00:00:00: Herzlich willkommen bei New York to Zurich, täglich der Podcast von SwissQuote mit mir Patrick DeWayne.
00:00:07: Die Wall Street zeigt sich am heutigen Freitag mit grünen Vorzeichen gut gestartet, denn die Arbeitsmarktdaten – hundertfünfzehntausende neu geschaffene Stellen außerhalb der Landwirtschaft sind gut angekommen und sind eine Art Sweet Spot ein Goldilocks-Szenario für diese aktuelle Entwicklung an.
00:00:25: Auf dem Berichtssaison haben wir Licht und Schatten gesehen, aber im Moment trägt der Markt vor allen Dingen das EI-Thema.
00:00:32: Und gleichzeitig sehen wir weiter Deeskalation seit Donald Trump in Sachen Iran!
00:00:38: Der Präsident möchte dass das Ganze zu einem Friedensschluss kommt – und das nimmt der Markt gutiert zur Kenntnis.
00:00:45: Dementsprechend nicht verwunderlich, dass wir weitere Rekorde sehen und dementsprechend die Wall Street freundliches.
00:00:51: Was in Detail welches Unternehmen berichtet hat?
00:00:53: über all das spreche ich jetzt!
00:01:08: Und bitte denken Sie daran wie jeden Tag.
00:01:10: dieses Video ist für sie keine Anlageempfehlung.
00:01:14: Die Wall Street startet fester in den Freitag schon.
00:01:16: die Futures lagen vorwärtslich im Plus und das obwohl Iran trotz Zollschlagzeilen, trotz einiger schwächer Einzelaktien nach den Zahlen gestern.
00:01:25: Aber der entscheidende Punkt heute ist – Der US-Arbeitsmarkt liefert genau das was der Markt aktuell sehen möchte Goldilocks, Sweetspot!
00:01:34: Nicht zu heiß und nicht zu kalt sondern robust genug für Wachstum aber ohne neuen Lohndruck.
00:01:40: Beim genauen Blick könnte man von Goldilogs reden oder Goldlöckchen für die US Wall Street Denn im April wurden hundertfünfzehntausend Stellen außerhalb der Landwirtschaft neu geschaffen, fifty-fünfzigtausend wurden erwartet.
00:01:52: Und im März wurde zu dem leicht nach oben revidiert von hundertsiebzig auf hundrede achtzig tausend Stellen.
00:01:57: Die Arbeitslosenquote stabil bei vier Komma drei Prozent und das zeigt?
00:02:01: Der Arbeitsmarkt in den USA kühlt sich ab aber er bricht nicht ein und für die Fette ist besonders wichtig.
00:02:07: Die Löhne steigen weniger stark als erwartet!
00:02:11: Die durchschnittlichen Stundenlöhne legen nämlich nur um Null Komma zwei Prozent im Monatsvergleich zu.
00:02:18: drei Komma Sechs Prozent auf Jahressicht erwartet worden waren.
00:02:21: Null Komma Drei Beziehungsweise ein Plus auf Jahres Sicht von drei Komm Acht Prozent.
00:02:25: und das ist heute der Kern der heutigen Marktreaktion mehr Jobs als Erwartet weniger Lohndruck Als befürchtet.
00:02:32: Deshalb Bleiben auch schon vor Börsen Beginn die Futures freundlich Und Die Renditen kommen etwas zurück.
00:02:39: aber Ganz sauber ist der Bericht nicht, denn unter der Oberfläche gibt es ein Paar Risse was den Arbeitsmarkt betrifft.
00:02:45: Die breitere Arbeitslosenquote steigt auf acht Komma zwei Prozent die Erwerbsquote fällt auf einen Sechzig Komma Acht, dem niedrigsten Stand seit Oktober zwarteinundzwentig.
00:02:54: und die Zahlen der Menschen die unfreiwilligen Teilzeit arbeiten steuert ebenfalls auf vier Komma neun Millionen.
00:03:00: Auffällig ist auch der Bereich Information Services.
00:03:02: Hier gehen im April dreizehntausend Jobs verloren, seit November zwei tausendzwundzwanzig bereits dreihundert zweieinvierzichttausend ein Minus von elf Prozent so das Bureau of Labor Statistics.
00:03:13: Das passt zur AI-Story!
00:03:14: Künstliche Intelligenz, Treibproduktivität, Wachstum, Margen aber sie ersetzt eben auch Jobs.
00:03:20: Deswegen mein Fazit zum Arbeitsmarkt?
00:03:22: Ein Goldlöckchenbericht für die Wall Street und genug Wachsstum für Konjunkturvertrauen – unzu wenig Lohdruck für neue Inflationsängste, aber unter der Oberfläche wie gesagt spitzen sich so ein bisschen die Spreizungen zu.
00:03:35: Die Erwartungen wenn wir uns mal das Fedwatch Tool anguckt, dass ist die Erwartung des Marktes bis zum Ende des Jahres sieht auch recht deutlich aus.
00:03:43: Zinssenkungen preisen nur acht Prozent ein, zins Anhebungen hingegen knapp zwanzig Prozent und veränderte Zinslage Der Wert in der Mitte mit seventy-kommer drei Prozent das Basis Szenario.
00:03:59: Ganz wichtig, um so ein bisschen die Orientierung bei Sachen Zinsen zu behalten!
00:04:07: Das Marktbild insgesamt, Rekorde aber eine enge Rallye.
00:04:11: Gestern gab es leichte Gewinnmitnahmen und wir hatten nach neuerlichen Rekordstätten so das Gefühl dem Markt ist etwas überhitzt.
00:04:18: jetzt laufen wir heute wieder im grün.
00:04:21: Aktuell sind die Wochengewinne plus Nullkumpa vier beim Dau, zwei Komma eins Beim SMP und drei Komma neun Prozent an der Näsdeck.
00:04:27: Die Käufer sind weiter da.
00:04:28: den Markt wird allerdings das beobachten wir selektiver.
00:04:31: Das ist übrigens das Wahnsignal.
00:04:33: der Rally läuft aber sie ist relativ eng laut Financial Times für die jüngste Aufwärtsbewegung von einer extrem kleinen Zahl an Aktien getragen.
00:04:41: das bedeutet Mark Konzentration dies auf Rekordniveau.
00:04:45: Das ist kein unmittelbarer Crash-Signal, nicht falsch verstehen aber es bedeutet eben dass die Indizes besser aussehen als der breite Markt darunter.
00:04:53: Change Gears gehen wir zum Iran.
00:04:55: da ist die Sache einigermaßen im Griff in Sachen Konflikt zwischen den USA und dem Iran.
00:05:01: das US Central Command meldet Selbstverteidigungsschläge gegen iranische Ziele.
00:05:06: Auslöser waren einmal mehr Angriffe aus auf US Navy Schiffe doch Keine der iranischen Angriffe war erfolgreich so die US-Administration.
00:05:14: Das ist wichtig für die Märkte, denn Washington betont keine weitere Eskalation zu suchen.
00:05:19: Die Waffenruhe gilt offiziell weiter und Trump sprach davon dass sie weiter in Kraft sei.
00:05:24: Der Markt ließ das im Moment folgendermaßen militärisch zwar angespannt politisch aber doch mit einer großen Kontrolle.
00:05:31: Der Bullcase?
00:05:32: Trump will um jeden Preis einen gesichtswahrenden Deal und keine große Eskulation.
00:05:37: Die Bern-Lehsart bedeutet eher die Straße von Nomus.
00:05:41: höhere Transportkosten, höhere Versicherungskosten und höhere Energiepreise bleiben nach wie vor die Risiken.
00:05:48: Der wirtschaftliche Schaden läuft bereits durch das System und wir werden im Kut II und Kut III auf jeden Fall sehen was hinten bei raus kommt in Sachen Kostenpreise und potentiell schwächere Nachfrage zumal die Amerikaner insgesamt was das Konsumentenvertrauen weiter im Rückwärtsgang sind K-förmig.
00:06:07: Wir sehen zwanzig Prozent der Amerikanerinnen und Amerikanern, die weiter konsumieren können bis der Arzt kommt, die zwar auch die höheren Preise treffen aber eben nicht existenziell.
00:06:15: Die anderen mittleren und unteren Einkommen haben im Grunde kaum eine Wahl.
00:06:19: sie müssen so einer Art Konsumentriage durchführen.
00:06:22: was bedeutet das?
00:06:23: Sie müssen sich entscheiden ob sie essen tanken oder ihr Tier versorgen wenn sie den eins haben medizinisch oder eben auch mit Nahrung.
00:06:30: Das haben wir auch teilweise diese Woche an Unternehmensnachrichten in den jeweiligen Bereichen gesehen.
00:06:35: Auf der Zollseite entgegen der Befürchtung gibt es etwas Entspannungen, aber noch keine wirkliche Entwarnung.
00:06:41: warum?
00:06:42: Es gibt Bewegungen und zwar das US Court of International Trade also die.
00:06:47: das Handelsgericht hat die Trumps hundertzwanziger Section Zölle mit zwei zu eins für nicht dich erklärt.
00:06:56: Das bedeutet im Grunde dass die Wirkung dieser Zöllen begrenzt ist.
00:07:01: ohnehin waren im Juli Zölle ausgelaufen, nach der Entlastung gilt nun konkret die Kläger.
00:07:06: Es muss weiter gestritten werden, dass man diese zunächst unrechtmäßigen Zöllen, die die Gelder daraus wieder
00:07:14: zurückbekommt.".
00:07:16: Die Gerichte bremsen Trump also erneut.
00:07:18: Gleichzeitig bekommt die EU von Donald Trump einen Aufschub in Sachen twenty-fünf Prozentzoll bis zum vierten Juli – bis dahin soll Brüssel den vereinbarten Handelsstil umsetzen und also fünfzehn Prozent unterschreiben.
00:07:29: Erst danach Tod eine neue Zollverschärfung, also auch da etwas Deeskalation.
00:07:33: Dazu kommt noch ein wichtiger anderer Punkt denn die Dallas Fed sieht den Effekt der Zölle auf die PCE-Preise offenbar im ersten Quartal auf dem Höhepunkt und die New York Fed ergänzt.
00:07:42: dass man gleichzeitig stabile langfristige Inflationserwartungen hat werden wir sehen.
00:07:48: ich sehe das ein bisschen anders.
00:07:49: aber das alles erklärt warum der Markt trotz Iran und Zöll nicht einknickt.
00:07:53: so lange Inflation Erwartungen stabil bleiben kann die Wardsheet mit politischen Risiken zumindest in dem Umfang indem wir sie aktuell sehen gut umgehen.
00:08:02: Die Berichtssaison gestern bleibt natürlich wie heute auch der wichtigste Treiber, besonders die AI-Infrastruktur Software und eben ausgewählte Heilbleiter Aktien.
00:08:13: aber die Streuung nimmt deutlich zu.
00:08:15: bei Akamai Technologies ist heute eine sehr spannende Geschichte zu vermelden, denn die Quartalszahlen, die auch geliefert wurden, waren eher solide als spektakulär.
00:08:23: Aber der neue AI-Vertrag verändert die Wahrnehmung der Aktien ganz deutlich – man meldet nämlich einen USD-USD über ein Zeitraum von sieben Jahren mit einem führenden Frontiermodellanbieter.
00:08:36: Der Umsatzbeitrag soll ab dem vierten Quartal wirksam werden und die Analysten reagieren prompt.
00:08:41: Guggenheim, die Keybank oder Piper Sandler hatten ihre Kursziele deutlich angehoben.
00:08:46: Die Botschaft dahinter Akamai wird vom klassischen CDN und Security-Wert zunehmend zur AI Infrastruktur Story.
00:08:54: Bei Airbnb hat man ein starkes Quartal abgeliefert mit einem Gewinn von fünfhundertneunzehn Millionen Dollar verzinsensteuernde Abschreibung, auch die Buchungen sind mit neunzwanzig Komma zwei Milliarden deutlich über den erwarteten siebenundzwanzige Komma acht Milliarden.
00:09:07: Die Analysten der City Guru heben das Kurs, die da fundensebzig Dollar die Aktien aufkaufen.
00:09:12: Man schafft neue Wachstumsfelder für die Jahr- und Jahrzehnte.
00:09:15: Bei Expedia in Gegend liefert es zur operativ ordentlich mit einem Gewinn von US-Dollar knapp neunzig Millionen Dollar besser, ein Aktienrückkaufprogramm von siebhundert Millionen Dollar im ersten Quartal und eine neue Rückkaufautorisierung bei fünf Milliarden Dollar.
00:09:31: Aber... Die Jahresbruchnose wird nur bestätigt!
00:09:36: Airbnb hebt Die An- und Expedia eben nicht.
00:09:39: Dementsprechend die Bank of America zwar positiv, man hebt das Kurs sehr leicht auf dreieinzehn Dollar aber man sieht schwächere Room Night Wert als Markeler in einem ansonsten ganz guten Quartal.
00:09:48: Die Auslastung ist das Problem.
00:09:51: Core Weave verbrennt enorm viel Geld.
00:09:52: darauf kann man es im Grunde unmünzen.
00:09:54: Die Zahlen waren eigentlich nicht so schlecht aber der Free Cash Flow ist desaströs und das Unternehmen ist sehr teuer im Vergleich zu seinen Mitbewerbern.
00:10:04: dementsprechend fällt die Meinung der Analysten eher mal vorsichtig bis negativ aus und der Kapitalunger ist einfach das bleibende Risiko.
00:10:15: Keine Frage!
00:10:16: Schwäche Reaktionen sehen wir auch bei HubSpot, CloudFair, TradeDesk und CoinBest.
00:10:20: Denn nicht jede Tech-Aktie wird belohnt.
00:10:23: HubSpots verliert deutlich – die Zahlen waren eigentlich nicht schlecht aber der Markt stört sich an der Strategie.
00:10:30: HubSport stellt nämlich den Vertrieb komplett um auf AI Agents und die Bank of America stuft die Aktie dementsprechend doppelt davon, kaufen auf andere Performen.
00:10:39: Man senkt das Kurs sieht deutlich von dreihundert auf hundetachzig Dollar.
00:10:42: Im Kern mag die langfristige AI-Strategie richtig sein aber kurzfristig sieht der Markt Ausführungsrisiken bei Pricing Packaging und bei den Go-to-Markets Portfolien.
00:10:51: Ebenso bei Cloudfair, dass man ebenfalls enttäuscht die Aktie verliert zweistellig auch wenn die Zahlen leicht besser waren der Jahresausblick leicht angehoben wird.
00:10:58: Die Wiederkernen umsetzen sind einfach zu schwach Und der Umsatz liegt nur knapp über dem Konsensschätzung für das zweite Quartal.
00:11:04: Belasten kommt hinzu dass man tausend einhundert Stellen streicht was ungefähr zwanzig Prozent der Belegschaft entspricht.
00:11:10: Der Markt sieht nämlich in dieser Entwicklung nicht nur Effizienz er sieht Umbau Unsicherheit und gleichzeitig eine hohe Bewertung.
00:11:17: Tradesk, ebenfalls einer der klaren Verlierer.
00:11:19: Beim Umsatzausblick für das zweite Quartal liegt man bei mindestens siebhundertfünfzig Millionen Dollar aber es waren siebhunze zwanzig Millionen Dollar erwartet.
00:11:27: Auch der erwartete Gewinn vor Zinsensteuern Abschreibung ist hinter den Erwartungen zurück.
00:11:32: Dementsprechend haben die Keybank, Oppenheimer und Guggenheim das Kursziel gesenkt.
00:11:37: Belastend sind hier v.a.
00:11:38: als Thema den nach Ostkrieg Spannung mit Werbeagenturen und der strukturelle Wettbewerbsdruck herrscht!
00:11:46: Kommt mit zum Fazit, Wachstumvertrauen und Bewertung stehen gleichzeitig unter Druck.
00:11:50: Und bei Coinbase liest sich das ebenso nachdem man ein Verlust vermeldet hatte aufgrund der Tatsache dass die Umsätze im Retail Kunden um vierzig Prozent vor allen Dingen beim Bitcoin zurückgegangen sind und man ja gestern schon strategisch verkündete, dass man möglicherweise auch über den Verkauf von manchen Bitcoin-Positionen nachdenken ist das alles in allem eine Gesamtgebengelage Coinbase, zumindest so lange die Regulaturik nicht positiv sich bemerkbar macht für das Unternehmen erst mal weiter Gegenwind bedeuten kann.
00:12:18: Nächste Woche stehen dann auch noch ein paar Zahlen auf der Agenda.
00:12:24: Ein gemischter Blick Mikro und Makro den ich einmal mitgebracht habe.
00:12:27: wir sehen unter anderem wichtige Makrodaten, Inflationsdaten in der kommenden Woche aus der USA.
00:12:33: zum einen haben wir am Dienstag die Verbraucherpreise für den April Und dann am Mittwoch die Erzeugerpreise für den April, also ganz wichtig.
00:12:41: Am Donnerstag wird das Ganze kompliziert wieder mit den Erstanträgen, den Lagerbeständen und den Einzelhandelsumsätzen.
00:12:47: Die gucken wir uns auch an weil natürlich diese kaffeeweimige Konsumentenverhalten in den USA ein ganz Wichtiges ist.
00:12:52: Zudem sehen wir dann die Industrieproduktion und Applied Materials als Unternehmen am Donnerstag noch auf der Unternehmensseite.
00:13:03: Die Berichtsaison, sie dümpelt so ein bisschen Dahin könnte man schon fast sagen, läuft langsam aus.
00:13:11: Und dementsprechend sind die Impulse etwas geringer in der nächsten Woche.
00:13:16: und das der Blick verschiebt sich ganz klar von den Mikrodaten mehr und mehr hin zum Makro.
00:13:21: und eben die spannende Frage jetzt auch des Wochenende.
00:13:24: Das macht die US-Administration ganz viel in Richtung Politik.
00:13:28: Man versucht allerdings so wirkt es ein bisschen dass am Wochenende mal abzubügeln.
00:13:34: gleichzeitig wird nächste Woche die Reise von Donald Trump nach China erwartet.
00:13:38: Und da ist ein anderer wichtiger Faktor, der das man gucken muss wie geht es eigentlich in Sachen AI-Regulierung weiter?
00:13:43: Neben der Tatsache dass man sicher keine Chips gegenseitig verkauft die Chinesen keine amerikanischen Chips wollen und die Amerikaner keine chinesischen Chipps wollen ist die Frage ob man in Sachen Entropic Mythos, Cloud Mythos und diesen ganzen Modellen möglicherweise dazu übergehen müsste auf globale Ebene AI zu regulieren damit eben vor allem im Bereich Cyber Sicherheit nicht irgendwelche Ja, wie soll ich sagen?
00:14:11: Irgendeine Hybris entsteht und möglicherweise die Risiken unüberschaubar werden.
00:14:15: Weil man muss keine Intelligenz mehr haben auf der Coding-Ebene um möglicherweise schlimme Sachen zu machen – das machen die Agenten alles selber!
00:14:22: Man muss nur noch formulieren was man gerne hätte und möglichweise sind nicht allen die Risken bewusst, die das ganze Nachsicht zieht.
00:14:28: Obacht ist also angesagt Die Mutter der Porzellankiste Das in der nächsten Woche, wo dann auch Markus Koch wieder für Sie parat stehen wird.
00:14:35: Für den Moment war das eine sehr erfolgreiche Woche mit plus zero Komma vier Prozent beim Dau, beim S&P zwei Komma acht Prozent Plus und die Technologie Börsen S-Segment knapp vier Prozent.
00:14:45: soll es doch einfach so weitergehen.
00:14:47: ich hoffe sie haben gute Kurse.
00:14:48: Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
00:14:49: wir sehen uns im Juni wieder.
00:14:50: bis dahin machen sich gut hier Patrick DeWoe.
00:14:53: Dieser Einhalt dient ausschließlich Informations- und Bildungswecken, und richtet sich an Personen mit Kenntnissen der Finanzmärkte.
00:14:59: Er stellt keine Anlage Rechts oder Steuerberatung dar.
00:15:01: Kandel und Investitionen.
00:15:02: bei den Risiken einschlägt sich Kapitalverlust.
00:15:05: CFDs und digitale Vermögenswerte sind volatil und nicht für alle geeignet.
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