🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

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NVIDIA löst Tech-Take-OFF aus | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet deutlich fester in den Tag, wobei sich die Stärke klar auf den Technologiesektor konzentriert. Nvidia erlebt die beste Reaktion auf Ergebnisse seit zwei Jahre, angefacht durch die längerfristig starken Wachstumsaussichten. Für das Geschäftsjahr 2028 stellt Nvidia ein Umsatzwachstum von rund 70 Prozent in Aussicht, während die Wall Street bislang nur etwa 45 Prozent erwartet. Ohne Lieferengpässe könnte die Nachfrage laut Management sogar ein Wachstum von mehr als 100 Prozent ermöglichen. Entsprechend überschlagen sich die Analysten mit höheren Kurszielen: Bernstein geht auf 400 US-Dollar, JP Morgan auf 320 US-Dollar und Raymond James sogar auf 515 US-Dollar. Gleichzeitig liefert die Softwarebranche ein wichtiges Gegengewicht zur zuletzt grassierenden „SaaS-Apokalypse“. Salesforce, CrowdStrike und Okta überzeugen allesamt mit starken Zahlen und besseren Ausblicken. Salesforce meldet 14 Prozent cRPO-Wachstum, CrowdStrike hebt den Jahresausblick an und Okta schlägt bei Umsatz, RPO und Margen. Die Botschaft: KI verdrängt etablierte Software bislang nicht – bei einigen Anbietern scheint sie die Nachfrage sogar zu beschleunigen.

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Kann Gold das höhere Niveau halten? | Fast & Forex

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Gold, aber auch Bitcoin und andere Werte konnten zuletzt von der Schwäche des US-Dollars profitieren. Aktuell jedoch sieht es so aus, als ob diese Phase zunächst ein Ende findet. Oder ist es nur eine kurze Pause, bevor, es wieder zu neuen Hochs kommt? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex die entsprechende Situation vor.

Meta muss Geschäftsmodell ändern | New York to Zürich Täglich

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Meta einigt sich mit den Klägern der 29 US-Bundesstaaten auf eine 17 Milliarden US-Dollar Zahlung über 10 Jahre. Außerdem muss das Gechäftsmodell im Umgang mit Kindern und Teenagern angepasst werden. Im Fokus steht ansonsten auch Nvidia, die heute nach Börsenschluss Zahlen melden. Die Erwartungen sind hoch. JP Morgan rechnet mit einem Beat-and-Raise-Quartal, sieht den Umsatz bei 94 bis 95 Milliarden US-Dollar und den neuen Ausblick bei 107 bis 108 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig ist die Stimmung zuletzt deutlich optimistischer geworden und Short-Positionen wurden zurückgefahren mit einer entsprechend hohen Messlatte. Der Optionsmarkt preist eine Bewegung von rund 4,6 Prozent ein. Für Entspannung sorgt der Ölpreis. Brent fällt um rund drei Prozent auf etwa 86 US-Dollar, nachdem Iran und Oman Fortschritte bei einer Vereinbarung zur Öffnung der Straße von Hormus signalisiert haben. Gleichzeitig bleibt Software unter Druck. Intuit enttäuschte mit dem Umsatzausblick, und Analysten reagieren drastisch: JP Morgan stuft die Aktie von „Overweight“ auf „Neutral“ ab und kappt das Kursziel von 605 auf 331 US-Dollar. Die Bank warnt, dass sich die Risiken durch KI-Disruption inzwischen von TurboTax auf QuickBooks ausweiten. Im Einzelhandel fallen die Zahlen uneinheitlich aus. Wirklich beeindruckende Zahlen und Aussichten meldet Abercrombie, mit der Aktie entsprechend fest. Bath & Bodyworks senkt bei genauer Betrachtung die Ertragsaussichten. Bei Kohl’s enttäuschen die vergleichbaren Umsätze, und es sind vor allem Zollerstattungen, die den Ertrag angefacht haben.

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Warnlampen für US-Wirtschaft | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet leicht freundlich, wobei vor allem Tech und Halbleiter nach den jüngsten Verlusten eine Gegenbewegung zeigen. Nvidia versucht sich nach sieben Verlusttagen in Folge zu stabilisieren, bevor der KI-Gigant morgen nach Börsenschluss seine mit Spannung erwarteten Zahlen vorlegt. Gleichzeitig sorgen zwei zuletzt große Belastungsfaktoren für Entspannung: Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen fällt auf rund 4,67 Prozent, und Brent-Öl rutscht um rund 3 Prozent unter 90 US-Dollar, nachdem Pakistan von „signifikanten Fortschritten“ bei Gesprächen mit Iran berichtet. Die gestern angekündigte Sanktionsoffensive gegen Iran fiel zudem weniger konkret aus als befürchtet. Im KI-Sektor bleiben die Risiken allerdings präsent: Steigende Nvidia-Preise, immer größere Kapitalerhöhungen, politische Widerstände gegen neue Rechenzentren und der Trend zu günstigeren Open-Weight-Modellen sorgen für zunehmende Skepsis. Bei Broadcom steigen bereits die Anleiherenditen und Credit Spreads, weil Investoren die Bilanzrisiken der KI-Finanzierungsmodelle hinterfragen. Damit richtet sich jetzt fast alles auf die drei großen Katalysatoren der Woche: PCE-Inflation und Nvidia am Mittwoch sowie Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole am Freitag.

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KI-Aktien zittern vor NVIDIA-Zahlen | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet schwächer in die neue Woche, wobei vor allem Tech und KI-Aktien unter Druck stehen. Gleichzeitig bleiben die hohen Renditen am Anleihemarkt ein zentraler Belastungsfaktor. Für etwas Entspannung sorgte eine Meldung von CNBC. Laut eines leitenden Mitglieds des US-Finanzministeriums könnte der Treasury General Account genutzt werden, um Staatsanleihen zu kaufen, zusätzlich zu den bereits ausgeweiteten Rückkäufen des Finanzministeriums. Die Rendite zehnjähriger Treasuries gibt heute leicht auf rund 4,71 Prozent nach. Im KI-Sektor bleibt der enorme Kapitalbedarf das bestimmende Thema: Alibaba nimmt rund 10,3 Milliarden US-Dollar über eine Kapitalerhöhung auf, um unter anderem den stark steigenden KI-Capex zu finanzieren, während SoftBank über eine Rekordanleihe rund 6,3 Milliarden US-Dollar für seine KI-Investitionen einsammeln will. Gleichzeitig will Nvidia die Preise bestimmter KI-Serversysteme wegen steigender Speicherkosten um rund 17 Prozent erhöhen, was die ohnehin hohen Investitionskosten für Hyperscaler weiter verschärft. Geopolitisch richtet sich der Blick auf Finanzminister Scott Bessent, der für heute einen „Economic D-Day“ gegen Iran angekündigt hat, während Öl nach sechs Tagen mit steigenden Preisen zunächst nachgibt. Entscheidend für die Woche werden außerdem die Nvidia-Zahlen am Mittwoch und die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole am Freitag.

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Mutlos und enttäuscht geht es in den Herbst | Die Marktwoche

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Erst fehlt der Mut und dann kommt die Enttäuschung. Manchmal ist es einfach zu viel. Sommerflaute, Krieg und Unsicherheit in den Zinsen. Die zuletzt gezeigte Hoffnung auf steigende Kurse aufgrund von Rückkäufen im Bondsmarkt ist in der vergangenen Woche wieder umgedreht. Doch ist das mögliche Szenario einer Korrektur jetzt wirklich so negativ, oder ist es nicht vielmehr eine Chance für das 4. Quartal? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, geht dieser Frage in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche auf den Grund.

Broadcom bastelt an Mega-Kreislauf-Deal | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street steuert nach dem Rückschlag vom Donnerstag auf eine Erholung zu. Die Futures auf den S&P 500 und Nasdaq liegen im Plus, während Öl und Anleiherenditen etwas nachgeben und damit kurzfristig für Entlastung sorgen. Im Fokus steht Broadcom: Der Konzern verhandelt über eine Fremdfinanzierung für KI-Chips und Rechenzentren, die insgesamt bis zu 100 Milliarden US-Dollar erreichen könnte. Das zeigt, wie stark der KI-Boom inzwischen vom Kreditmarkt abhängt. Positiv überraschen Ross Stores mit einem deutlichen Gewinn-Beat, 10 Prozent höheren vergleichbaren Umsätzen und einem angehobenen Ausblick sowie BJ’s Wholesale mit besser als erwarteten Zahlen. Entscheidend bleibt aber die Frage, ob die hohen langfristigen Renditen den Technologiesektor weiter bremsen.

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Bitcoin erwacht aus dem Schönheitsschlaf! | Krypto Talk

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Zur Aufnahme sah es noch düster auf, aber danach geht BTC non-stop hoch, was hat sich geändert?

00:00 Intro
00:26 Hinweis
00:31 Vorschau
00:45 Bitcoin
03:32 Ethereum
05:48 Verabschiedung

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Walmart enttäuscht. Konsum kühlt ab. | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet mit Gegenwind aus dem Einzelhandel. Walmart sorgt für Ernüchterung. Zwar stieg der Umsatz um 6 Prozent und lag damit leicht über den Erwartungen, aber die für den Markt entscheidenden vergleichbaren US-Umsätze enttäuschten und verlangsamten sich deutlich gegenüber dem Vorquartal. Besonders das Geschäft mit allgemeinen Konsumgütern kühlte ab. Hinzu kommt ein vorsichtiger Ausblick. Auch bei anderen Einzelhändlern zeigen sich Risse. Advance Auto Parts verfehlte mit einem Rückgang der vergleichbaren Umsätze die Erwartung und verweist auf knappere Haushaltsbudgets. JD Sports senkt wegen eines „schwierigen“ Umfelds, aggressiver Rabatte und eines vorsichtigeren Konsumenten die Jahresprognose und besonders schwach entwickelt sich das US-Geschäft. Bereits die Zahlen von Lowe’s und TJX hatten ähnliche Warnsignale geliefert. Lowe’s enttäuschte bei den vergleichbaren Umsätzen, während Citi die Entwicklung bei TJX-Tochter Marmaxx als „schwach und enttäuschend“ bezeichnet und die Aktie auf Neutral abgestuft hat. Gleichzeitig ziehen die Renditen wieder an: Die 30-jährige US-Rendite steigt um vier Basispunkte auf 5,23 Prozent, nachdem sie am Mittwoch deutlich gefallen war. Die Futures tendieren entsprechend verhalten, nachdem S&P 500, Dow und Nasdaq gestern ihre dreitägige Verlustserie beenden konnten.

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Kommt jetzt die große Chance für den Bitcoin? | Fast & Forex

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Mit der aktuellen Schwäche im US-Dollar rückt der Bitcoin wieder in den Focus. Kann der Bitcoin, so wie auch die anderen Werte jetzt nachhaltig profitieren und vielleicht wieder neue Rekorde aufstellen? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex die entsprechenden Szenarien vor.

Über diesen Podcast

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