🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

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Eine weitere Woche ohne Impulse | Fast & Forex

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Es bleibt weiterhin ruhig in den Märkten. Der Blick geht zur Federal Reserve und die kommenden Inflationsdaten können den Ausschlag zur Zinsentscheidung geben. Vor diesem Hintergrund pendelt der US-Dollar in einer engen Spanne und hält die mit ihm verbundenen Werte an der kurzen Leine. Welche Marken jetzt für Trader wichtig sind und was die wahrscheinlichen Szenarien sind, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex vor.

Öl steigt, aber Anleihen stabil | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street steuert auf einen schwachen Handelsstart zu. Brent-Öl steigt nach neuen militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und Iran auf rund 100 US-Dollar, während die Anleiherenditen stabil bis leicht höher tendieren. Damit bleiben Energiepreise und Zinsangst die zentralen Belastungsfaktoren. CENTCOM widerspricht iranischen Erfolgsmeldungen und erklärt, die Angriffe auf US-Kriegsschiffe seien gescheitert. Im beigefügten CENTCOM-Beitrag ist zudem von zehn innerhalb einer Woche zerstörten iranischen Tankern die Rede – eine Darstellung des US-Militärs. Am Anleihemarkt richtet sich der Blick heute auf die um 17 Uhr deutscher Zeit angekündigten Details zu den Treasury-Rückkäufen: Laut Tagesbriefing hoffen viele Anleger auf ein maximales Rückkaufvolumen von etwa zehn Milliarden US-Dollar statt der bislang genannten mindestens vier Milliarden US-Dollar. Eine entsprechende Ausweitung ist allerdings noch nicht beschlossen. Im Technologiesektor verschiebt sich die Nachfrage zuletzt wieder zugunsten der KI-Infrastruktur und zulasten von Software- und Internetwerten. Dazu passt die Kurszielanhebung für Dell Technologies durch Evercore ISI auf 650 US-Dollar: Die Analysten setzen auf zunehmende KI-Investitionen von Unternehmen und margenstärkere Zusatzgeschäfte. Apple steht um 19 Uhr deutscher Zeit mit seinem Produkt-Event im Mittelpunkt. Erwartet wird das erste faltbare iPhone Ultra, für das Preise zwischen 2.000 und 2.500 US-Dollar im Raum stehen; auch bei den Pro-Modellen werden Preiserhöhungen diskutiert. Für den Gesamtmarkt bleibt jedoch der Inflationsbericht am Freitag entscheidend. JPMorgan erwartet bei den August-Verbraucherpreisen einen monatlichen Anstieg von 0,38 Prozent insgesamt und 0,21 Prozent ohne Lebensmittel und Energie. Nach Einschätzung des Ökonomen Michael Feroli könnte eine auf 0,2 Prozent gerundete Kernrate für eine Zinspause ausreichen, während 0,3 Prozent eine Anhebung rechtfertigen könnten. Der JPMorgan-Bericht beziffert die eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer September-Zinserhöhung auf rund 63 Prozent. Damit steht die Wall Street zwischen neuer KI-Fantasie und alten Inflationssorgen, und am Freitag könnte eine Zehntelstelle die Zinsdebatte entscheidend verändern.

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OpenAI's Astra, ein Game-Changer? | New York to Zürich Täglich

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OpenAI's Astra wird an der Wall Street als wichtiger Meilenstein gesehen. Was AGI betrifft, sei der Moment des Durchbruchs erreicht. Was die Wall Street bremst, sind die Sorgen vor einer möglichen Zinsanhebung der FED.

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Weiterhin positive Stimmung trotz Unsicherheit | Die Marktwoche

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Die Unentschlossenheit ist sichtbar. Positiv fällt auf, dass es weiterhin nicht zu nennenswerten Abverkäufen kommt. Was also fehlt, ist aktuell der Impuls zu weiteren Käufen. Doch kann eine mögliche Zinserhöhung wirklich genau diesen Impuls liefern? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche.

Kommt jetzt die US-Zinsanhebung? | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet uneinheitlich in den Freitag, während der Blick auf dem Arbeitsmarktbericht liegt. Der Nasdaq zog in den Futures zunächst an, musste jedoch angesichts „zu gut“ ausgefallener Arbeitsmarktdaten Gewinne abgeben. Dow und S&P 500 lagen vorbörslich bereits im Minus.

Am Vortag hatte Fed-Gouverneur Chris Waller mit der Andeutung, eher für stabile Zinsen zu sein, einen regelrechten Kaufrausch ausgelöst. Parallel dazu treibt aber der eskalierende Konflikt zwischen den USA und dem Iran, inzwischen im siebten Monat, den Ölpreis auf Wochensicht um mehr als 6 Prozent nach oben, den stärksten Anstieg seit Juli, während der US-Dieselpreis mit 5,85 US-Dollar je Gallone ein neues Rekordhoch markiert.

In der Ergebnisnacht überzeugen Samsara und Docusign die Anleger, während Lululemon nach einem verheerenden Ausblick auf ein Siebenjahrestief abstürzt und auch Oxford Industries, Guidewire, Asana und eGain unter Druck geraten. Den eigentlichen Höhepunkt des Tages liefert aber der Arbeitsmarktbericht. Dieser fiel überraschend stark aus.

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Tech-Bounce auf dünnem Eis? | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street dreht vorbörslich ins Plus. Wir sehen eine Entspannung bei den Renditen der langlaufenden Staatsanleihen. Notenbanker Waller betont, dass er sich gegen eine September-Zinsanhebung aussprechen wird. Wichtig sei jedoch, dass die Verbraucherpreise kommende Woche nicht heiß ausfallen. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung ist auf 61 Prozent gesunken. Brent steigt auf rund 96 bis 97 US-Dollar, obwohl sich die Lage in der Straße von Hormus etwas entspannt hat. Am Montag und Dienstag passierten bereits wieder 17 beziehungsweise 18 Millionen Barrel die Meerenge, verglichen mit rund 20 Millionen vor dem Krieg. Im Technologiesektor steht Broadcom im Mittelpunkt. Trotz des starken Quartals und der angehobenen Aussichten, steht der Wert unter Druck. Snowflake liefert dagegen genau das, was die Wall Street derzeit sehen will: Umsatz plus 35 Prozent, steigende Margen und einen angehobenen Jahresausblick. Morgan Stanley erhöht das Kursziel sogar von 300 auf 470 US-Dollar und verweist darauf, dass sich das Wachstum bereits das dritte Quartal in Folge beschleunigt. Rund die Hälfte der Beschleunigung beim Produktumsatz stammt inzwischen aus KI-Produkten. Heute stehen noch die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und der ISM-Serviceindex im Fokus.

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Fällt die Zinserhöhung aus? | Fast & Forex

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Obwohl die Wahrscheinlichkeit auf eine Zinserhöhung der Federal Reserve auf den US-Dollar als wahrscheinlich gilt, bewegt sich der US-Dollar nicht von der Schtelle? Könnte es vielleicht sein, dass der Markt die Erhöhung nicht so sieht, wie man meinen könnte? Was diese Frage konkret für den weiteren Verlauf bedeutet, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex vor.

Dell wird gefeiert. Bounce an der Wall Street | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street erholt sich von den vorbörslichen Tiefs, mit dem Ausverkauf am globalen Anleihemarkt als weiterhin beherrschendes Thema. Die Renditen 10-jähriger-US Staatsanleihen steigen auf 4,81 Prozent, die 30-jährige Rendite auf über 5,28 Prozent und damit den höchsten Stand seit 2008. Gleichzeitig bleibt Öl mit Brent bei knapp 95 US-Dollar teuer, nachdem die Eskalation zwischen den USA und Iran die Preise zuletzt deutlich nach oben getrieben hat. Die Kombination aus Öl und Renditen bleibt Gift für Tech. Dell liefert allerdings ein echtes Blowout-Quartal und hebt den Jahresumsatzausblick massiv an. JP Morgan erhöht das Kursziel auf 635 US-Dollar, Bank of America auf 600 US-Dollar und Barclays auf 603 US-Dollar. Bei MongoDB, Credo Technology und Palo Alto Networks reicht dagegen selbst ein Beat-and-Raise nicht aus. Erneut ein Zeichen dafür, wie hoch die Erwartungen im Tech-Sektor mittlerweile liegen. Heute richtet sich der nach Börsenschluss auf Broadcom und Snowflake. Der entscheidende Makrotermin bleibt der Arbeitsmarktbericht am Freitag. JP Morgan erwartet rund 50.000 neue Stellen und sieht einen Goldilocks-Bereich von etwa 30.000 bis 70.000 Jobs.

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Kurze Verschnaufpause bei BTC | Krypto Talk

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BTC braucht eine kurze Verschnaufpause!

00:00 Intro
00:25 Hinweis
00:30 Vorschau
00:43 Bitcoin
04:38 Ethereum
05:11 Solana
05:35 Verabschiedung

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Aktien fürchten sich vor Anleihen | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet schwächer in den September, und der Hauptbelastungsfaktor sind erneut die steigenden Renditen am globalen Anleihemarkt. Die Renditen ziehen in den USA, Europa und Japan an, während Brent nach neuen Zwischenfällen in der Straße von Hormus auf rund 92 US-Dollar steigt. Zwei Supertanker wurden dort von unbekannten Projektilen getroffen, was die Inflationssorgen zusätzlich anfacht. Entsprechend liegen S&P 500, Dow und Nasdaq vorbörslich im Minus, während Tech und Halbleiter besonders unter Druck stehen. Gleichzeitig wird für die Fed-Sitzung am 16. September inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von rund 66 Prozent für eine Zinserhöhung eingepreist. Der Markt wartet heute vor allem auf den ISM-Index der Industrie und die JOLTS-Daten, wobei besonders die Preiskomponente des ISM wichtig ist: Jede weitere Entspannung bei der Inflation dürfte positiv aufgenommen werden. Geopolitisch bleibt die Lage angespannt, auch wenn Irans Präsident in den vergangenen zwei Tagen erneut ausdrücklich eine Rückkehr zu einer Vereinbarung mit den USA ins Spiel gebracht hat. Im KI-Sektor bleibt der Kapitalbedarf enorm: SB Energy weist in seinem Börsenprospekt zwar einen Auftragsbestand von 8,8 Gigawatt im Wert von rund 439 Milliarden US-Dollar aus, allerdings entfallen davon 8 Gigawatt auf nur ein Großprojekt für OpenAI, während bisher lediglich 0,8 Gigawatt Stromversorgung vertraglich gesichert sind. Zusätzlich unterstreicht ein 35-Milliarden-US-Dollar-Clouddeal von Anthropic mit Lambda erneut die zunehmend zirkuläre Finanzierung des KI-Booms.

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