🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

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Hoffnung auf Entspannung | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet deutlich fester in die Woche. Rückenwind liefern fallende Ölpreise und leicht sinkende Renditen. Trotz der überwiegend negativen Nachrichten aus Nahost, gibt Brent auf rund 100 US-Dollar nach, die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen sinkt auf 4,95 Prozent. Im Mittelpunkt steht diese Woche der Trump-Xi-Gipfel am Donnerstag, bei dem Handel, Zölle, Taiwan und KI eine zentrale Rolle spielen dürften. Die Hoffnungen auf kleinere Zollsenkungen und Fortschritte in der Nahost-Diplomatie im Umfeld der UN-Generalversammlung, sorgen zum Wochenauftakt für bessere Stimmung. Auch der KI-Sektor zieht weiter an, obwohl die Nachrichtenlage gemischt bleibt. Anthropic will seine Rechenkapazität bis Ende 2027 auf zehn Gigawatt verdoppeln. Gleichzeitig scheint sich der Börsengang aber um einige Wochen zu verschieben. Zudem wird berichtet, dass zwischen 2026 und 2030 einen negativen freien Cashflow von rund 280 Milliarden US-Dollar sehen wird. Positiv fällt Ciena auf. Evercore stuft die Aktie hoch und sieht optische Netzwerke zunehmend als Engpassfaktor für den Ausbau der KI-Infrastruktur.

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Die FED macht Ernst und die Märkte steigen! | Die Marktwoche

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Nachdem die erwartete Zinserhöhung in den USA nun doch endlich Realität wurde, sehen wir an den Märkten ein gemischtes Bild. Auf der einen Seite leiden Industriewerte sichtbar und kommen teilweise deutlich zurück. Auf der anderen Seite sind die doch eher kapitalintensiven Tech-Titel nicht aus der Ruhe zu bringen. Wo wir aktuell stehen und worauf es jetzt zu sachten gilt, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.

Nike verliert Mbappé an ON Holding | New York to Zürich Täglich

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Wir sehen eine leicht schwächere Tendenz am Freitag. Brent notiert bei rund 103 US-Dollar, die zehnjährige US-Staatsanleihe knapp unter fünf Prozent. Für Aufmerksamkeit sorgt Japan: Die Bank of Japan erhöht den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent, das schnellste Straffungstempo seit Jahrzehnten. Überraschend schwächt sich der Yen danach trotzdem ab. Im Technologiesektor bleibt die Stimmung konstruktiv. Evercore hebt das Kursziel für Apple auf 380 US-Dollar und erwartet einen stärkeren iPhone-Zyklus sowie deutlich höhere Durchschnittspreise. Auch Salesforce erhält nach Dreamforce mehrere Kurszielanhebungen, während Analysten die Monetarisierung von KI positiver einschätzen. Bei Generac sorgt der Amazon-Deal für Rechenzentren weiter für Rückenwind; das potenzielle Auftragsvolumen liegt bei bis zu acht Milliarden US-Dollar. Gegen den freundlichen Markt spricht allerdings, dass globale Aktienfonds zuletzt 23,2 Milliarden US-Dollar Abflüsse verzeichneten, der höchste Wochenabfluss seit neun Monaten.

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Zinsanhebung - und jetzt? | New York to Zürich Täglich

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Auf den Einbruch folgt der Ausbruch. Nach der zunächst negativen Reaktion auf die gestrige FED-Tagung, hebt die Wall Street am Donnerstag ab. Entlastung liefern heute vor allem Öl und Anleiherenditen. Brent und WTI fallen, die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sinkt knapp unter fünf Prozent. Saudi-Arabien hofft laut den im Briefing zitierten Berichten, innerhalb weniger Tage etwa die Hälfte seiner Ost-West-Pipeline wieder in Betrieb zu nehmen. Zusätzliche Öltransfers vor Oman sollen die Versorgung ebenfalls verbessern. Eine vollständige Wiederherstellung ist damit noch nicht erreicht. Bei den Unternehmen sticht Generac hervor. Die Aktie steigt vorbörslich um mehr als 30 Prozent nach einer Liefervereinbarung für Amazons Rechenzentren mit einem möglichen Auftragsvolumen von bis zu acht Milliarden US-Dollar. Salesforce erhält nach der Dreamforce höhere Analystenkursziele, gestützt auf die Chancen durch KI-Anwendungen. Das Gegenbild liefert Lennar. Gewinn und Ausblick enttäuschen, die Neuaufträge fallen um neun Prozent. Hohe Zinsen und nachlassende Erschwinglichkeit belasten die Hauskäufer. Die Aktie ist trotzdem nur unwesentlich schwächer, weil die Stimmung schon im Vorfeld der Zahlen negativ war.

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Kommt mit der Zinsentscheidung die US-Dollar-Rallye? | Fast & Forex

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Es ist vollbracht! Nach ewigem Hin- und Her hat die FED nun endlich doch die Zinsen erhöht. Eigentlich sollte das dem US-Dollar einen ordentlichen Schub geben. Ob wir nun vor einer weiteren Welle der Stärke stehen, oder ob wir nur ein kurzes Strohfeuer sehen könnten, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex dar.

Keine Zinsanhebung? Bearish. | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street hofft vor der Fed-Entscheidung auf Entlastung. Die Nasdaq-Futures gewinnen rund 0,5 Prozent. Erwartet wird eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent. Entscheidend ist jedoch, wie viele Schritte noch folgen. JPMorgans Market-Intelligence-Team favorisiert zwei Anhebungen im September und Dezember – vorausgesetzt, eine Einigung im Nahen Osten lässt die Ölpreise noch vor Jahresende deutlich sinken. Der Ausblick zählt damit mehr als der heutige Zinsschritt. Noch bleibt der Kostendruck hoch: Brent kostet knapp 108 US-Dollar, zehnjährige US-Staatsanleihen rentieren bei rund fünf Prozent. Die Folgen zeigen sich bei J.B. Hunt: Höhere Transportkosten und verzögert greifende Treibstoffzuschläge dürften den Quartalsgewinn gegenüber dem Vorquartal um fünf bis zehn Prozent drücken. Im Chipsektor sorgen Berichte über eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Intel und SK Hynix bei der Speicherproduktion in Ohio für Aufmerksamkeit. Eine endgültige Vereinbarung gibt es nach Angaben von SK Hynix allerdings noch nicht.

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CLARITY ist abgelehnt! | Krypto Talk

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Vor der Aufnahme war es noch unentschieden, aber jetzt ist die Katze aus dem Sack: CLARITY kommt voraussichtlich nicht durch!

00:00 Intro
00:25 Hinweis
00:29 Vorschau
00:49 Bitcoin
04:06 Ethereum
05:30 Solana
05:52 Near
07:07 Verabschiedung

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Korrektur geht weiter | New York to Zürich Täglich

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Renditen über 5 Prozent und teures Öl setzen die Wall Street erneut leicht unter Druck. Zehnjährige US-Staatsanleihen rentieren zeitweise bei 5,03 Prozent, der höchste Stand seit 2007. Brent steigt über 107 US-Dollar, während die saudische Ost-West-Pipeline weiterhin ausfällt. Entsprechend starten wir schwächer in den Tag, aber deutlich über den vorbörslichen Tiefs. Vor der morgigen Fed-Entscheidung gilt eine Zinserhöhung als weitgehend erwartet. Entscheidend werden deshalb die neuen Zinsprognosen und die Pressekonferenz: Signalisiert die Notenbank eine kurze Phase mit ein oder zwei Anhebungen oder einen längeren Zinserhöhungszyklus? Wells Fargo wird unterdessen vorsichtiger: Die Strategen senken das Jahresendziel für den S&P 500 von 7.950 auf 7.700 Punkte und sehen zunächst ein Rückschlagrisiko von fünf bis zehn Prozent. Bemerkenswert: Die Gewinnschätzungen steigen trotzdem. Das Problem sind aus Sicht der Bank hohe Bewertungen, nachlassende Liquidität und bereits stark investierte Anleger. Technologie wird auf „Neutral“ zurückgestuft, Gesundheitswerte auf „Übergewichten“ angehoben. Bei Halbleitern erwartet Wells Fargo mindestens einen erneuten Test der Juli-Tiefs. Die Sorge vor einer KI-Bremse erhält dagegen ein Gegengewicht: Broadcom-Chef Hock Tan sieht weiterhin starke Nachfrage und bislang keine Abschwächung. Das Spannungsfeld bleibt: Die Unternehmen liefern – aber hohe Renditen machen ihre Aktien nicht automatisch attraktiv.

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KI-Bremse trifft Tech-Sektor | New York to Zürich Täglich

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Teures Öl und Zweifel am KI-Investitionsboom belasten die Wall Street: Die Nasdaq-Futures verlieren rund 1,6 Prozent, während Brent auf etwa 108 US-Dollar steigt. Anthropic-Chef Dario Amodei fordert ein langsameres Entwicklungstempo bei besonders leistungsfähiger KI, unabhängige Sicherheitsprüfer und gemeinsame Regeln, auch mit China. Anleger fürchten deshalb geringere Investitionen in Chips und Rechenzentren. Die bisherigen KI-Infrastrukturgewinner geraten unter Druck, während Softwarewerte relativ profitieren. Eine Forderung nach mehr Sicherheit ist allerdings noch kein beschlossener Investitionsstopp. Gleichzeitig verschärft die Stilllegung der saudischen Ost-West-Pipeline die Versorgungssorgen. Laut dem Tagesbriefing könnten die Exportvorräte in Yanbu ohne Wiederinbetriebnahme nur fünf bis sieben Tage reichen; die für heute geplanten Gespräche zwischen Iran und den Golfstaaten wurden verschoben. Für die Fed-Sitzung am Mittwoch wird inzwischen eine Zinserhöhung mit rund 92 Prozent Wahrscheinlichkeit eingepreist. Damit steht die Woche im Zeichen zweier Fragen: Wie stark steigen die Energiekosten noch – und wie viel Wachstum steckt bereits in den Erwartungen an KI?

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Die Märkte im Rückwärtsgang | Die Marktwoche

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Vor der Sitzung der Federal Reserve schalten die Märkte einen Gang zurück. Im Zusammenspiel mit dem weiterhin steigendem Ölpreis und den damit verbundenen Inflationssorgen ergibt sich eine schwierige Mischung für die kommenden Tage und Wochen. Auf der einen Seite stehen weiterhin positiv zu erwartende saisonale Effekte, auf der anderen Seite die erschwerten Bedingungen für Wirtschaft und Markt. Wo wir aktuell stehen und worauf es jetzt zu achten gilt, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.

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Tauchen Sie mit unseren Sendungen New York to Zürich Täglich (täglich), Die Marktwoche (Montag), Krypto Market Talk (Mittwoch) und Fast & Forex (Donnerstag) in das Herz der Märkte ein, um Trends zu entschlüsseln. Abonnieren Sie den Podcast-Kanal und bleiben Sie auf dem Laufenden!

Über Swissquote
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