🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

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Tech-Trade geht in Flammen auf | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street steht unter Druck, mit scharfen Einbrüchen im Tech-Sektor. Alphabet enttäuscht mit schwachen Quartalszahlen, während Microsoft mit starkem Azure-Wachstum überzeugt. Oracle überrascht mit einem optimistischen Cashflow-Ausblick, doch die Sorge wächst, dass der KI-Investitionsboom seinen Höhepunkt erreichen könnte. Gleichzeitig sorgt die Fed für neue Zinsspekulationen, während mögliche Verhandlungen mit Iran Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten machen. JPMorgan bleibt trotz der Turbulenzen bullisch und setzt auf eine breitere Markterholung. Dazu die wichtigsten Quartalszahlen von Eli Lilly, Caterpillar, Ford und vielen mehr.

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Kann Gold noch auf 3.500 US-Dollar fallen? | Fast & Forex

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Das Gold kann sich immer noch nicht stabilisieren und fällt auf knapp 4.000 US-Dollar. Mit weiterhin starkem US-Dollar besteht nun die Gefahr, dass das Gold nach unten durchbricht. Wie realistisch ist dann ein weiterer Abverkauf des beliebten Edelmetalls? Wieland Arlt, CFTe und ehemaliger Präsident der IFTA geht dieser Fragen in der aktuellen Ausgabe von Fast & Forex nach.

SK Hynix begeistert. FED dürfte pausieren. | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet uneinheitlich in den Fed-Tag, getragen von einer deutlichen Erholung im KI-Komplex. Um 19 Uhr MEZ entscheidet die Fed über die Zinsen. Eine Anhebung gilt als unwahrscheinlich, entscheidend wird vielmehr, ob FED-Chef Kevin Warsh die Tür für einen Schritt im Dezember offenhält. Gleichzeitig bleibt die KI-Nachfrage ausgesprochen stark: SK Hynix meldet einen Umsatzsprung von 328 Prozent und einen mehr als siebenfachen Anstieg des operativen Gewinns. Das Management erwartet, dass die Nachfrage nach Speicherchips bis 2030 über dem Angebot liegen wird. Auch Vertiv liefert mit 61 Prozent Umsatzwachstum und deutlich höheren Prognosen ein starkes Signal für den Rechenzentrumsausbau, während GE Vernova die Aufträge organisch um 96 Prozent auf 29 Milliarden US-Dollar steigert. Zusätzlich gewinnt Google im Chipgeschäft an Boden: OpenAI plant laut The Information, künftig auch Googles TPUs zu kaufen und damit die Abhängigkeit von Nvidia weiter zu reduzieren. Belastend wirkt dagegen erneut der Ölpreis: Brent steigt auf rund 111 US-Dollar, nachdem Berichte über mögliche neue US- und israelische Angriffe auf Iran nach den Zwischenwahlen für Nervosität sorgen. Heute Abend folgen mit Microsoft und Alphabet zwei der wichtigsten KI-Zahlen der gesamten Berichtssaison.

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KI-Erholung vs. überwiegend flaue Ergebnisse | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet freundlich in den Dienstag, während sich die Aufmerksamkeit bereits auf die Fed und die großen Tech-Zahlen verlagert. Dow, S&P 500 und Nasdaq liegen im Plus, mit den Renditen zehnjähriger Staatsanleihen bei knapp unter 5 Prozent. Gleichzeitig bleibt Brent mit rund 116 US-Dollar hoch. Im KI-Komplex sorgt vor allem Meta Platforms erneut für Gesprächsstoff. Der Konzern hat seine Kapitalaufnahme auf insgesamt 97,5 Milliarden US-Dollar ausgeweitet und die Class-A-Platzierung von 22,5 auf 25 Milliarden US-Dollar erhöht. Nvidia investiert davon drei Milliarden US-Dollar und vertieft gleichzeitig die Zusammenarbeit bei Muse und den zugrunde liegenden KI-Modellen. Trotz der jüngsten Nervosität bleibt für KI-Infrastruktur sehr viel Kapital verfügbar. Auch ein neues 63-Milliarden-US-Dollar-Finanzierungsvehikel für Broadcom-Chips, die Anthropic leasen soll, unterstreicht das. Operativ liefern Corning, Coca-Cola, UPS und PayPal überwiegend solide Zahlen, während Whirlpool enttäuscht. Morgen folgt mit der Fed-Entscheidung der nächste große Test. Unveränderte Zinsen gelten als wahrscheinlich, offen bleibt vor allem der Ton mit Blick auf eine mögliche Zinserhöhung im Dezember.

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Meta & Anthropic überschwemmen Börse | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet freundlich in eine der wichtigsten Wochen des Quartals. Im Mittelpunkt stehen heute die Aktien von Meta. Der Konzern plant eine gigantische Kapitalaufnahme von insgesamt rund 95 Milliarden US-Dollar, darunter etwa 22,5 Milliarden US-Dollar über Class-A-Aktien, 12,5 Milliarden US-Dollar über Vorzugsaktien und rund 60 Milliarden US-Dollar über ein späteres At-the-Market-Programm der neuen stimmrechtslosen Class-C-Aktien. Das Geld soll vor allem in den weiteren Ausbau der KI-Infrastruktur fließen. Besonders bemerkenswert: Meta geht laut Briefing davon aus, dass Advanced Micro Devices, Broadcom und Nvidia jeweils bis zu fünf Milliarden US-Dollar der Class-A-Aktien übernehmen könnten. Die Größenordnung liegt deutlich über den zuletzt diskutierten 40 bis 50 Milliarden US-Dollar und zeigt, dass Meta seine KI-Pläne nicht zurückfährt, sondern weiter beschleunigt. Gleichzeitig könnte die Transaktion ein Signal für die gesamte Branche sein: Statt immer mehr Schulden aufzunehmen, könnte sich die Finanzierung des KI-Booms zunehmend in Richtung Eigenkapital verschieben, was den Druck auf den Anleihemarkt etwas reduziert, aber zugleich den Wettbewerb um Investorengelder verschärfen. Insgesamt bleibt die Stimmung konstruktiv: S&P 500 und Dow-Futures liegen im Plus, Brent gibt nach dem starken Anstieg der vergangenen Woche nach.

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Wie schlimm wird die Korrektur? | Die Marktwoche

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Die anfängliche Marktschwäche beginnt sich in eine ausgewachsene Korrektur zu wandeln. Zusätzliche Unsicherheit besteht in der Sitzung der Federal Reserve am kommenden Mittwoch. Vor diesem Hintergrund steht eine zentrale Frage im Raum: sind wir noch in einer Korrektur oder droht ein kräftiger Ausverkauf, bevor es dann zur erwarteten Jahresendrallye kommen kann? Wieland Arlt, CFTe und ehemaliger Präsident der IFTA, geht dieser Frage in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche nach.

Naht der KI-Bounce? | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street versucht sich nach dem erneuten Tech-Abverkauf zu stabilisieren. Besonders Halbleiter stehen unter Druck: Der SOX-Halbleiter-Index fiel am Donnerstag um fast 7 Prozent und testet erstmals seit 16 Monaten wieder seine 200-Tage-Linie. Gleichzeitig ist die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen deutlich auf rund 5 Prozent gefallen, ein wichtiger Entlastungsfaktor für Wachstumswerte. Das zentrale Problem bleibt jedoch die Finanzierung des KI-Booms. OpenAI will bis zu 30 Milliarden US-Dollar aufnehmen, allerdings nur noch zu einer Bewertung von 1,25 Billionen US-Dollar, deutlich unter den zuletzt kolportierten 1,4 bis 1,5 Billionen. SpaceX bereitet zudem eine 40-Milliarden-US-Dollar-Anleihe zu höheren Finanzierungskosten vor, während bei Meta über eine mögliche Kapitalerhöhung spekuliert wird. 23.10. Fundamental bleibt die Nachfrage stark. Western Digital übertrifft Gewinn- und Umsatzerwartungen klar und liefert einen deutlich besseren Ausblick, auch Bloom Energy hebt nach starken Zahlen erneut die Jahresprognose an. JPMorgan bleibt trotz der Turbulenzen taktisch bullish und sieht die fundamentale Gewinnentwicklung weiterhin intakt, warnt aber davor, dass die Rotation aus Tech noch nicht vorbei sein dürfte.

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Tiefrot in den Handelstag | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street steht stark unter Druck, obwohl die Zahlen überwiegend ordentlich ausfallen. Hauptbelastung ist erneut der Nahe Osten: Berichte über konkrete Vorbereitungen der USA und Israels für mögliche neue Angriffe auf Iran treiben Brent auf rund 112 US-Dollar und erhöhen damit die Inflations- und Zinsrisiken. Gleichzeitig liefert Meta Platforms operativ starke Zahlen. Der Umsatz steigt um 26 Prozent, der Ausblick für das vierte Quartal liegt über den Erwartungen, und das Management betont, dass KI bereits zusätzliche Werbeerlöse generiert. Allerdings schafft eine neue stimmrechtslose Aktienklasse, die künftig auch für Kapitalaufnahmen genutzt werden könnte. Genau das hält die Diskussion über die Finanzierung des KI-Ausbaus am Leben. Tesla überzeugt beim Gewinn und vor allem mit stark wachsender FSD-Nutzung, während IBM und Texas Instruments ebenfalls besser als erwartet berichten.

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Bitcoin bleibt stark und ist auf dem Sprung! | Fast & Forex

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Auch wenn es für den Bitcoin seit Längerem nicht wirklich gut aussah, konnte er sich doch langsam, aber stetig in Richtung einer entscheidenden Marke bewegen. Ob nun der Sprung auf die 100.000 US-Dollar tatschlich kommt oder ob alles wieder in sich zusammenfällt, das bespricht Wieland Arlt, CFTe und ehemaliger Präsident der IFTA in dieser Ausgabe von Fast & Forex.

SpaceX und Supermicro vs. Standardwerte | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street bekommt Rückenwind aus dem KI-Sektor. SpaceX überrascht mit deutlich besseren Zahlen. Der Umsatz springt im dritten Quartal um 161 Prozent, die Super Intelligence-Sparte wächst sogar um 830 Prozent. Gleichzeitig stellt Elon Musk für 2027 einen massiven Ausbau der Rechenkapazität in Aussicht und hält eine Kombination von SpaceX und Tesla grundsätzlich für sinnvoll, auch wenn dafür die Zustimmung der Aktionäre nötig wäre. Zusätzliche Unterstützung kommt von Supermicro. Der Umsatz und die Margen werden deutlich über den Erwartungen liegen, angefacht durch die starke KI-Nachfrage. Auch der NVIDIA CEO betont in einer Rede, dass das Wachstum ungebrochen stark bleibt. Gegenwind liefert Netflix, mit einem Ausblick unter den Zielen. Die Prognose für die Werbeumsätze für 2026 werden ebenfalls gesenkt. Heute Abend folgen mit Meta, Tesla und IBM drei weitere Schwergewichte. Belastend bleibt der Ölpreis: Brent steigt über 111 US-Dollar.

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Über diesen Podcast

Tauchen Sie mit unseren Sendungen New York to Zürich Täglich (täglich), Die Marktwoche (Montag), Krypto Market Talk (Mittwoch) und Fast & Forex (Donnerstag) in das Herz der Märkte ein, um Trends zu entschlüsseln. Abonnieren Sie den Podcast-Kanal und bleiben Sie auf dem Laufenden!

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