🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

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Renditen sinken. Tech weiterhin schwach. | New York to Zürich Täglich

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Die Inflationssorgen verschärfen sich. Die US-Erzeugerpreise stiegen im September um 1,3 Prozent gegenüber dem Vormonat und 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, deutlich stärker als die erwarteten 0,6 beziehungsweise 5,5 Prozent. Ein großer Teil des Anstiegs kommt von den höheren Energiepreisen. Gleichzeitig setzt sich der Abverkauf bei KI- und Halbleiterwerten fort. Nasdaq-Futures verlieren rund 1,3 Prozent, obwohl die Rendite zehnjähriger Staatsanleihen deutlich auf etwa 5,08 Prozent fällt. Im Zentrum stehen zunehmend Finanzierungsrisiken. Die Kreditrisikoprämien von CoreWeave, Oracle und SoftBank sind kräftig gestiegen, während Anthropic zwar ein Umsatzplus von rund 45 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf 16,8 Milliarden US-Dollar meldet, das Wachstumstempo aber nachlässt. Taiwan Semiconductor Manufacturing liefert dagegen starke Zahlen und einen über den Erwartungen liegenden Ausblick, kann die Stimmung aber bislang nicht drehen. Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob die KI-Nachfrage stark ist, sondern ob der Kapitalmarkt bereit bleibt, den gewaltigen Ausbau weiter zu finanzieren.

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Geht dem US-Dollar jetzt die Puste aus? | Fast & Forex

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Nach einer deutlichen Rallye scheint sich der US-Dollar etwas schwächer zu zeigen. Nicht nur der Abprall an der 102 US-Dollar-Marke im Index, sondern auch zunehmende Divergenzen zeigen eine erhöhte Korrekturwahrscheinlichkeit an. Was das für die verschiedenen Währungen, Rohstoffe und Krypto-Währungen bedeuten kann, das bespricht Wieland Arlt, CFTe und ehemaliger Präsident der IFTA in dieser Ausgabe von Fast & Forex.

Reaktion auf Verbraucherpreise übertrieben? | New York to Zürich Täglich

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Die September-Verbraucherpreise liegen vereinzelt über den Zielen der Wall Street und fallen heiß aus. Anleihemärkte reagieren allergisch, mit einer nun über 40 Prozent Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung am 28. Oktober. Die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen sind in Reaktion auf die Zahlen von 5,18 auf 5,31 Prozent gestiegen. Erschwerend kommt hinzu, dass wir in Reaktion auf selbst gute Quartalszahlen und Aussichten, überwiegend Kursschwäche sehen. Auch die Aktien von ASML können die anfänglichen Gewinne nicht halten. Goldman Sachs senkt vor dem Opening außerdem die Kursziele von Meta.

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JP Morgan verfehlt Ziele. Tech unter Druck. | New York to Zürich Täglich

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Der Dow Jones zieht deutlich an, mit dem Tech-Trade unter Druck. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen fällt auf 5,19 Prozent, Brent auf rund 105 US-Dollar. Bei den Banken und Investmenthäusern überzeugt Goldman Sachs, mit einem Sprung der Aktienhandelserlöse um 72 Prozent. Citigroup schlägt ebenfalls die Erwartungen, während JPMorgan bei Gewinn und Umsatz enttäuscht und die Handelsaktivität im Quartal nachließ. Gleichzeitig setzt sich der Abverkauf bei Halbleitern und KI-Infrastruktur fort. Der entscheidende Belastungsfaktor ist weniger die Nachfrage als die Finanzierungen. Anleihe- und Aktienemissionen für KI-Projekte stoßen zunehmend auf Widerstand, mehrere Börsengänge wurden verschoben. Da die Investitionen vieler Anbieter den operativen Cashflow deutlich übersteigen, könnte eine schwierigere Kapitalbeschaffung das Tempo beim Ausbau von Rechenzentren und damit bei Chipkäufen bremsen. Gleichzeitig zeigt Meta Platforms, dass die KI-Story nicht pauschal schwächelt. Pivotal Research hebt das Kursziel auf 930 US-Dollar, nachdem Muse in zwölf Tagen 2,8 Millionen Installationen erreicht hat. Morgen folgt mit den Verbraucherpreisen der nächste entscheidende Test. Fallen sie nicht heißer als erwartet aus, könnte das endlich Raum für eine Erholung bei Anleihen und Wachstumswerten schaffen.

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Marktbreite erholt sich | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet verhalten in eine Woche mit gleich mehreren Belastungsproben. Brent notiert nach der erneuten Eskalation zwischen Saudi-Arabien und den Huthi bei rund 105 US-Dollar. Ein Angriff auf den Flughafen von Riad mit mindestens zwölf Toten hat die Sorge vor einer weiteren Ausweitung des Konflikts verstärkt. Gleichzeitig stehen in dieser Woche die September-Verbraucher- und Erzeugerpreise sowie die Zahlen von JPMorgan Chase, Goldman Sachs, Citigroup, Wells Fargo und Morgan Stanley an. Im Technologiesektor nimmt der KI-Wettlauf Fahrt auf. Nvidia verhandelt über die Übernahme von Reflection AI für möglicherweise mehr als 25 Milliarden US-Dollar, während Amazon den KI-Softwareentwickler Decart für rund sieben Milliarden US-Dollar kaufen könnte. Wir sehen zudem erste Warnzeichen auf der Finanzierungsseite: Die Ausgabe KI-bezogener Schulden ist im September deutlich zurückgegangen. Ein mögliches Signal, dass der Markt angesichts der Flut neuer Finanzierungen selektiver wird.

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Wie lange kann die Ruhe im Markt anhalten? | Die Marktwoche

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Es bleibt ruhig in den Märkten. Während die Technikwerte etwas zurücklaufen, kommen die Industriewerte wieder etwas nach oben. Alles in allem aber herrscht eine verdächtige Ruhe, die eine kräftigere Bewegung erwarten lässt. Ob es nun endlich zum nachhaltigen Durchbruch nach oben kommt, oder ob die Märkte noch eine weitere Pause einlegen, das diskutiert Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche.

Liegt die iPhone 18 Nachfrage unter den Zielen? | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street versucht zum Wochenschluss die Tech-Schwäche vom Vortag abzuschütteln. Auslöser des Abverkaufs war die Meldung, OpenAIs annualisierter Umsatz liege nur bei rund 50 statt 70 Milliarden US-Dollar. Wie dem auch sei, ging es vor allem um die unterschiedliche Berechnung von Brutto- und Nettoumsätzen, nicht um einen abrupten Einbruch der Nachfrage. OpenAI peilt bis Jahresende weiterhin rund 70 Milliarden US-Dollar Nettoumsatz auf annualisierter Basis an. Rückenwind für den KI-Komplex liefert zudem Lumentum: Der Konzern bezeichnet optische Komponenten aufgrund der enormen KI-Nachfrage bis 2029 als praktisch ausverkauft. Belastend wirkt dagegen Apple, das laut Nikkei die Komponentenbestellungen für das iPhone 18 wegen schwächerer Nachfrage um mindestens 15 Prozent reduziert. Gleichzeitig greift SpaceX mit Starlink Mobile den US-Mobilfunkmarkt an und setzt damit AT&T, Verizon und T-Mobile unter Druck. Die Aktien von Delta Airlines tendieren nach den Zahlen schwächer, vor allem wegen der verfehlten Aussichten. Mit zehnjährigen US-Staatsanleihen bei rund 5,25 Prozent und Brent bei etwa 103 US-Dollar bleibt das Makroumfeld anspruchsvoll. Der nächste große Test folgt kommende Woche.

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Zeichen einer Stabilisierung? | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street steht erneut unter Druck. Auslöser ist vor allem die neue Eskalation rund um Iran. Präsident Trump erklärte, ein Deal mit Teheran sei derzeit „nicht wirklich etwas“, das er wolle, während das Pentagon Optionen für eine mögliche Wiederaufnahme größerer Militärschläge vorbereitet. Brent steigt auf rund 105 US-Dollar, die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen nähert sich erneut mit 5,35 Prozent den höchsten Ständen seit 2002. Damit bleibt genau der Mix problematisch, der die Wall Street seit Wochen beschäftigt: Steigende Energiepreise, Inflationsrisiken und hohe Finanzierungskosten. Gleichzeitig läuft der KI-Investitionsboom weiter. Taiwan Semiconductor meldet für Q3 ein Umsatzplus von 50 Prozent, während Samsung Electronics einen gewaltigen Gewinnsprung verzeichnet, auch wenn die vorläufigen Zahlen leicht hinter den hohen Erwartungen bleiben. Auffällig bleibt zudem die immer größere Verschuldung zur Finanzierung des KI-Ausbaus: OpenAI, Oracle und SpaceX arbeiten an milliardenschweren Finanzierungen für Chips und Rechenzentren. Bei den Einzelwerten hebt Goldman Sachs Palantir auf „Buy“ und setzt ein Kursziel von 230 US-Dollar.

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Gold ist noch nicht am Boden angekommen | Fast & Forex

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Das Krisenmetall Gold sollte in unsicheren Zeiten eigentlich Stärke zeigen. Ein starker US-Dollar steht dem allerdings entgegen. Wie weit Gold jetzt noch fallen könnte und wann ein tiefer Blick wieder lohnt, das erklärt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA geht in dieser Ausgabe von Fast & Forex.

Extreme schiefe Marktlage | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street steht heute erneut zwischen KI-Euphorie und Zinsdruck. Nach neuen Rekorden bei S&P 500 und Nasdaq tendieren die Futures schwächer, während die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen wieder auf 5,3 Prozent steigt. Der zentrale Widerspruch bleibt: Je stärker der KI-Boom, desto schwieriger wird es für die Renditen, nachhaltig zu fallen. SpaceX will rund 40 Milliarden US-Dollar aufnehmen, um Nvidia-Chips zu kaufen, während Marvell seine langfristigen Ziele massiv anhebt und für 2031 rund 80 Milliarden US-Dollar Umsatz in Aussicht stellt. Marvell erwartet, dass die Investitionen in Rechenzentren von mehr als einer Billion US-Dollar in diesem Jahr auf etwa drei Billionen US-Dollar bis 2030 steigen könnten. Entsprechend ziehen Analysten ihre Kursziele für Marvell deutlich nach oben; Bank of America sieht nun 400 US-Dollar, JPMorgan 360 US-Dollar. Gleichzeitig bleibt die Geldpolitik restriktiv: Heute Abend kommen die Fed-Protokolle, während der Markt weiterhin eher mit einer Zinserhöhung im Dezember als bereits im Oktober rechnet. Kurz gesagt: KI liefert weiter Rekordinvestitionen, aber genau diese Investitionen halten Wachstum, Kapitalbedarf und damit auch den Druck auf die Renditen hoch.

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Über diesen Podcast

Tauchen Sie mit unseren Sendungen New York to Zürich Täglich (täglich), Die Marktwoche (Montag), Krypto Market Talk (Mittwoch) und Fast & Forex (Donnerstag) in das Herz der Märkte ein, um Trends zu entschlüsseln. Abonnieren Sie den Podcast-Kanal und bleiben Sie auf dem Laufenden!

Über Swissquote
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