🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

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Fällt die Zinserhöhung aus? | Fast & Forex

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Obwohl die Wahrscheinlichkeit auf eine Zinserhöhung der Federal Reserve auf den US-Dollar als wahrscheinlich gilt, bewegt sich der US-Dollar nicht von der Schtelle? Könnte es vielleicht sein, dass der Markt die Erhöhung nicht so sieht, wie man meinen könnte? Was diese Frage konkret für den weiteren Verlauf bedeutet, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex vor.

Dell wird gefeiert. Bounce an der Wall Street | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street erholt sich von den vorbörslichen Tiefs, mit dem Ausverkauf am globalen Anleihemarkt als weiterhin beherrschendes Thema. Die Renditen 10-jähriger-US Staatsanleihen steigen auf 4,81 Prozent, die 30-jährige Rendite auf über 5,28 Prozent und damit den höchsten Stand seit 2008. Gleichzeitig bleibt Öl mit Brent bei knapp 95 US-Dollar teuer, nachdem die Eskalation zwischen den USA und Iran die Preise zuletzt deutlich nach oben getrieben hat. Die Kombination aus Öl und Renditen bleibt Gift für Tech. Dell liefert allerdings ein echtes Blowout-Quartal und hebt den Jahresumsatzausblick massiv an. JP Morgan erhöht das Kursziel auf 635 US-Dollar, Bank of America auf 600 US-Dollar und Barclays auf 603 US-Dollar. Bei MongoDB, Credo Technology und Palo Alto Networks reicht dagegen selbst ein Beat-and-Raise nicht aus. Erneut ein Zeichen dafür, wie hoch die Erwartungen im Tech-Sektor mittlerweile liegen. Heute richtet sich der nach Börsenschluss auf Broadcom und Snowflake. Der entscheidende Makrotermin bleibt der Arbeitsmarktbericht am Freitag. JP Morgan erwartet rund 50.000 neue Stellen und sieht einen Goldilocks-Bereich von etwa 30.000 bis 70.000 Jobs.

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Kurze Verschnaufpause bei BTC | Krypto Talk

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BTC braucht eine kurze Verschnaufpause!

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Aktien fürchten sich vor Anleihen | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet schwächer in den September, und der Hauptbelastungsfaktor sind erneut die steigenden Renditen am globalen Anleihemarkt. Die Renditen ziehen in den USA, Europa und Japan an, während Brent nach neuen Zwischenfällen in der Straße von Hormus auf rund 92 US-Dollar steigt. Zwei Supertanker wurden dort von unbekannten Projektilen getroffen, was die Inflationssorgen zusätzlich anfacht. Entsprechend liegen S&P 500, Dow und Nasdaq vorbörslich im Minus, während Tech und Halbleiter besonders unter Druck stehen. Gleichzeitig wird für die Fed-Sitzung am 16. September inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von rund 66 Prozent für eine Zinserhöhung eingepreist. Der Markt wartet heute vor allem auf den ISM-Index der Industrie und die JOLTS-Daten, wobei besonders die Preiskomponente des ISM wichtig ist: Jede weitere Entspannung bei der Inflation dürfte positiv aufgenommen werden. Geopolitisch bleibt die Lage angespannt, auch wenn Irans Präsident in den vergangenen zwei Tagen erneut ausdrücklich eine Rückkehr zu einer Vereinbarung mit den USA ins Spiel gebracht hat. Im KI-Sektor bleibt der Kapitalbedarf enorm: SB Energy weist in seinem Börsenprospekt zwar einen Auftragsbestand von 8,8 Gigawatt im Wert von rund 439 Milliarden US-Dollar aus, allerdings entfallen davon 8 Gigawatt auf nur ein Großprojekt für OpenAI, während bisher lediglich 0,8 Gigawatt Stromversorgung vertraglich gesichert sind. Zusätzlich unterstreicht ein 35-Milliarden-US-Dollar-Clouddeal von Anthropic mit Lambda erneut die zunehmend zirkuläre Finanzierung des KI-Booms.

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Aktien leiden unter Öl und Renditen | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet mit leichten Verlusten in die neue Woche. Im Mittelpunkt stehen Iran, steigende Ölpreise und die Aussicht auf eine Zinserhöhung der Fed. Nach amerikanischen Angriffen auf zwei iranische Raketenstellungen nahe der Straße von Hormus steigt Brent um mehr als 3 Prozent. Die jüngste diplomatische Initiative ist damit vorerst ins Stocken geraten, auch wenn beide Seiten offenbar wenig Interesse an einer erneuten größeren militärischen Eskalation haben. Gleichzeitig wirkt die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh vom Freitag nach. Der Markt preist für September inzwischen eine Wahrscheinlichkeit von rund 60 Prozent für eine Zinserhöhung ein, gegenüber nur 35 bis 40 Prozent vor Jackson Hole. Warsh zeigte sich zufrieden mit dem Arbeitsmarkt, aber weiterhin besorgt über den Inflationsdruck. Ohne eine deutliche Verschlechterung der kommenden Konjunkturdaten erscheint eine Zinserhöhung am 16. September damit zunehmend wahrscheinlich. Entsprechend wichtig werden die Daten dieser Woche. Am Dienstag folgt der ISM-Index der Industrie, am Donnerstag der ISM für den Dienstleistungssektor und am Freitag der Arbeitsmarktbericht für August, bei dem die Wall Street nach dem Verlust von 23.000 Stellen im Juli mit einem Plus von rund 60.000 Jobs rechnet. Im Technologiesektor bleibt der KI-Boom intakt, gleichzeitig nehmen die Risiken zu. Der Financial Stability Board warnt vor hohen KI-Bewertungen und zunehmender Verschuldung, während der enorme Kapitalbedarf für Rechenzentren und KI-Infrastruktur die langfristigen Anleiherenditen weiter hochhalten könnte.

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Kommt mit dem September die Zinswende nach oben? | Die Marktwoche

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Wenn es um die Leitzinsen für den US-Dollar geht, bleibt es weiterhin spannend. Die Inflation bleibt weiterhin im Fokus und die aktuellen Daten zeigen weiterhin erhöhte Werte. Ob das nun tatsächlich zu einer Zinserhöhung führen kann, bliebt weiterhin offen. Gleichzeitig steht mit dem Beginn des Septembers eine klassische Rückkehr an die Börsen im Raum. Ob sich diese Rückkehr bereits jetzt schon lohnt, das bespricht Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche.

Bullrun offiziell zurück? | Krypto Talk

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Der Bitcoin Bullrun ist offiziell zurück, sind wir schon aus dem Schneider?

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FED-Chef Warsh ein Falke? | New York to Zürich Täglich

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Nach Nvidia richtet sich der Fokus auf Fed-Chef Kevin Warsh und seine Rede in Jackson Hole. Er tendiert in Richtung der Falken, mit einer steigenden Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung im September. Gleichzeitig bleibt die Lage rund um Iran ein Unsicherheitsfaktor. Die diplomatischen Fortschritte sind ins Stocken geraten, während Gespräche über eine Öffnung der Straße von Hormus weiterlaufen. Laut US Central Command ist die Meerenge inzwischen frei von Minen. Bei den Unternehmen fallen die Reaktionen auf die zahlreichen Quartalszahlen gemischt aus. Marvell steigert den Umsatz um 37 Prozent auf 2,74 Milliarden US-Dollar und das Rechenzentrumsgeschäft um 46 Prozent, doch Zahlen und Ausblick können die nach Nvidia hohe Messlatte nicht überspringen. Affirm überzeugt dagegen mit 36 Prozent mehr Zahlungsvolumen und einem besser als befürchteten Ausblick, während Ulta Beauty Gewinn und vergleichbare Umsätze klar über den Erwartungen meldet und die Jahresprognose anhebt. Im Softwaresektor bleiben die Signale überwiegend konstruktiv. Autodesk liefert ein solides Beat-and-Raise, während Workday zwar beim Gewinn überzeugt, der Ausblick aber gemischt ausfällt. Für Druck sorgt dagegen PayPal, nachdem Stripe und Advent ihre Übernahmepläne laut Bloomberg aufgegeben haben.

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NVIDIA löst Tech-Take-OFF aus | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street startet deutlich fester in den Tag, wobei sich die Stärke klar auf den Technologiesektor konzentriert. Nvidia erlebt die beste Reaktion auf Ergebnisse seit zwei Jahre, angefacht durch die längerfristig starken Wachstumsaussichten. Für das Geschäftsjahr 2028 stellt Nvidia ein Umsatzwachstum von rund 70 Prozent in Aussicht, während die Wall Street bislang nur etwa 45 Prozent erwartet. Ohne Lieferengpässe könnte die Nachfrage laut Management sogar ein Wachstum von mehr als 100 Prozent ermöglichen. Entsprechend überschlagen sich die Analysten mit höheren Kurszielen: Bernstein geht auf 400 US-Dollar, JP Morgan auf 320 US-Dollar und Raymond James sogar auf 515 US-Dollar. Gleichzeitig liefert die Softwarebranche ein wichtiges Gegengewicht zur zuletzt grassierenden „SaaS-Apokalypse“. Salesforce, CrowdStrike und Okta überzeugen allesamt mit starken Zahlen und besseren Ausblicken. Salesforce meldet 14 Prozent cRPO-Wachstum, CrowdStrike hebt den Jahresausblick an und Okta schlägt bei Umsatz, RPO und Margen. Die Botschaft: KI verdrängt etablierte Software bislang nicht – bei einigen Anbietern scheint sie die Nachfrage sogar zu beschleunigen.

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Kann Gold das höhere Niveau halten? | Fast & Forex

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Gold, aber auch Bitcoin und andere Werte konnten zuletzt von der Schwäche des US-Dollars profitieren. Aktuell jedoch sieht es so aus, als ob diese Phase zunächst ein Ende findet. Oder ist es nur eine kurze Pause, bevor, es wieder zu neuen Hochs kommt? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex die entsprechende Situation vor.

Über diesen Podcast

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Über Swissquote
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