🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

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Kommt mit der Zinsentscheidung die US-Dollar-Rallye? | Fast & Forex

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Es ist vollbracht! Nach ewigem Hin- und Her hat die FED nun endlich doch die Zinsen erhöht. Eigentlich sollte das dem US-Dollar einen ordentlichen Schub geben. Ob wir nun vor einer weiteren Welle der Stärke stehen, oder ob wir nur ein kurzes Strohfeuer sehen könnten, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex dar.

Keine Zinsanhebung? Bearish. | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street hofft vor der Fed-Entscheidung auf Entlastung. Die Nasdaq-Futures gewinnen rund 0,5 Prozent. Erwartet wird eine Zinserhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf 3,75 bis 4,00 Prozent. Entscheidend ist jedoch, wie viele Schritte noch folgen. JPMorgans Market-Intelligence-Team favorisiert zwei Anhebungen im September und Dezember – vorausgesetzt, eine Einigung im Nahen Osten lässt die Ölpreise noch vor Jahresende deutlich sinken. Der Ausblick zählt damit mehr als der heutige Zinsschritt. Noch bleibt der Kostendruck hoch: Brent kostet knapp 108 US-Dollar, zehnjährige US-Staatsanleihen rentieren bei rund fünf Prozent. Die Folgen zeigen sich bei J.B. Hunt: Höhere Transportkosten und verzögert greifende Treibstoffzuschläge dürften den Quartalsgewinn gegenüber dem Vorquartal um fünf bis zehn Prozent drücken. Im Chipsektor sorgen Berichte über eine mögliche Zusammenarbeit zwischen Intel und SK Hynix bei der Speicherproduktion in Ohio für Aufmerksamkeit. Eine endgültige Vereinbarung gibt es nach Angaben von SK Hynix allerdings noch nicht.

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CLARITY ist abgelehnt! | Krypto Talk

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Vor der Aufnahme war es noch unentschieden, aber jetzt ist die Katze aus dem Sack: CLARITY kommt voraussichtlich nicht durch!

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00:49 Bitcoin
04:06 Ethereum
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05:52 Near
07:07 Verabschiedung

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Korrektur geht weiter | New York to Zürich Täglich

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Renditen über 5 Prozent und teures Öl setzen die Wall Street erneut leicht unter Druck. Zehnjährige US-Staatsanleihen rentieren zeitweise bei 5,03 Prozent, der höchste Stand seit 2007. Brent steigt über 107 US-Dollar, während die saudische Ost-West-Pipeline weiterhin ausfällt. Entsprechend starten wir schwächer in den Tag, aber deutlich über den vorbörslichen Tiefs. Vor der morgigen Fed-Entscheidung gilt eine Zinserhöhung als weitgehend erwartet. Entscheidend werden deshalb die neuen Zinsprognosen und die Pressekonferenz: Signalisiert die Notenbank eine kurze Phase mit ein oder zwei Anhebungen oder einen längeren Zinserhöhungszyklus? Wells Fargo wird unterdessen vorsichtiger: Die Strategen senken das Jahresendziel für den S&P 500 von 7.950 auf 7.700 Punkte und sehen zunächst ein Rückschlagrisiko von fünf bis zehn Prozent. Bemerkenswert: Die Gewinnschätzungen steigen trotzdem. Das Problem sind aus Sicht der Bank hohe Bewertungen, nachlassende Liquidität und bereits stark investierte Anleger. Technologie wird auf „Neutral“ zurückgestuft, Gesundheitswerte auf „Übergewichten“ angehoben. Bei Halbleitern erwartet Wells Fargo mindestens einen erneuten Test der Juli-Tiefs. Die Sorge vor einer KI-Bremse erhält dagegen ein Gegengewicht: Broadcom-Chef Hock Tan sieht weiterhin starke Nachfrage und bislang keine Abschwächung. Das Spannungsfeld bleibt: Die Unternehmen liefern – aber hohe Renditen machen ihre Aktien nicht automatisch attraktiv.

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KI-Bremse trifft Tech-Sektor | New York to Zürich Täglich

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Teures Öl und Zweifel am KI-Investitionsboom belasten die Wall Street: Die Nasdaq-Futures verlieren rund 1,6 Prozent, während Brent auf etwa 108 US-Dollar steigt. Anthropic-Chef Dario Amodei fordert ein langsameres Entwicklungstempo bei besonders leistungsfähiger KI, unabhängige Sicherheitsprüfer und gemeinsame Regeln, auch mit China. Anleger fürchten deshalb geringere Investitionen in Chips und Rechenzentren. Die bisherigen KI-Infrastrukturgewinner geraten unter Druck, während Softwarewerte relativ profitieren. Eine Forderung nach mehr Sicherheit ist allerdings noch kein beschlossener Investitionsstopp. Gleichzeitig verschärft die Stilllegung der saudischen Ost-West-Pipeline die Versorgungssorgen. Laut dem Tagesbriefing könnten die Exportvorräte in Yanbu ohne Wiederinbetriebnahme nur fünf bis sieben Tage reichen; die für heute geplanten Gespräche zwischen Iran und den Golfstaaten wurden verschoben. Für die Fed-Sitzung am Mittwoch wird inzwischen eine Zinserhöhung mit rund 92 Prozent Wahrscheinlichkeit eingepreist. Damit steht die Woche im Zeichen zweier Fragen: Wie stark steigen die Energiekosten noch – und wie viel Wachstum steckt bereits in den Erwartungen an KI?

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Die Märkte im Rückwärtsgang | Die Marktwoche

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Vor der Sitzung der Federal Reserve schalten die Märkte einen Gang zurück. Im Zusammenspiel mit dem weiterhin steigendem Ölpreis und den damit verbundenen Inflationssorgen ergibt sich eine schwierige Mischung für die kommenden Tage und Wochen. Auf der einen Seite stehen weiterhin positiv zu erwartende saisonale Effekte, auf der anderen Seite die erschwerten Bedingungen für Wirtschaft und Markt. Wo wir aktuell stehen und worauf es jetzt zu achten gilt, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche dar.

Zwei Zinsanhebungen in den USA? | New York to Zürich Täglich

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Die Inflationsdaten besiegeln eine Zinsanhebung der FED in der kommenden Woche. Auch die Wahrscheinlichkeit einer zweiten Anhebung im Dezember liegt nun bei über 80 Prozent. Die US-Verbraucherpreise stiegen im August wie erwartet. Der Knackpunkt liegt in der Kernrate: Ohne Lebensmittel und Energie beträgt der monatliche Anstieg 0,3 statt der erwarteten 0,2 Prozent. Zudem könnten die inzwischen nochmals gestiegenen Energiepreise die September-Inflation weiter anheizen. Mein Basisszenario bleibt: Die Fed erhöht kommende Woche die Zinsen und legt im Dezember nach. Die Wall Street startet trotzdem erholt in den Tag. Unterstützung kommt vom rückläufigen Ölpreis. Brent fällt auf rund 104 US-Dollar, nachdem für Montag Gespräche zwischen Iran und den Golfstaaten in Oman angekündigt wurden. Von einer nachhaltigen Entspannung kann angesichts der weiterhin gefährdeten Schifffahrtswege jedoch keine Rede sein. Wie stark die Energiekosten Unternehmen inzwischen belasten, zeigt der Möbelhändler RH, der rund 50 Millionen US-Dollar ungeplante Mehrkosten durch den Nahostkonflikt erwartet. Im Technologiesektor überzeugt Oracle mit besseren Zahlen und einem deutlich geringeren Mittelabfluss als befürchtet, während Adobe mit dem Ausblick hinter den Erwartungen zurückbleibt.

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Gefährliche Niveaus für Öl und Renditen | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street bleibt zwischen KI-Hoffnung und Zinsangst gefangen. Öl erreicht in den USA die Marke von $100, mit den Renditen 10-jähriger Staatsanleihen über der Marke von 4,9 Prozent. Entscheidend für den nächsten Fed-Beschluss werden nun die morgigen Verbraucherpreise sein. Bei Apple liegen die Produktneuheiten weitgehend im Rahmen der Erwartungen: Das faltbare iPhone Duo startet bei 1.999 US-Dollar, die Pro-Modelle werden jeweils 100 US-Dollar teurer. Größere Preisaufschläge, mit denen einige Anleger gerechnet hatten, bleiben damit aus. Die KI-Nachfrage bleibt dagegen ausgesprochen stark: Taiwan Semiconductor Manufacturing meldet für August 53,3 Prozent Umsatzwachstum. JPMorgan stuft Meta auf „Overweight“ hoch und erhöht das Kursziel auf 820 US-Dollar, während Oppenheimer am Ertragspotenzial des neuen KI-Agenten zweifelt. Nach Börsenschluss folgen Oracle und Adobe. Bei Oracle zählt neben dem Cloud-Wachstum vor allem, wie sich die gewaltigen KI-Investitionen auf Finanzierung und freien Cashflow auswirken. Starke Nachfrage ist das eine – ihre Finanzierung bleibt das andere.

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Dämpfer bei BTC? | Krypto Talk

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Bullrun Daempfer oder Quanten Angst bei BTC?

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Eine weitere Woche ohne Impulse | Fast & Forex

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Es bleibt weiterhin ruhig in den Märkten. Der Blick geht zur Federal Reserve und die kommenden Inflationsdaten können den Ausschlag zur Zinsentscheidung geben. Vor diesem Hintergrund pendelt der US-Dollar in einer engen Spanne und hält die mit ihm verbundenen Werte an der kurzen Leine. Welche Marken jetzt für Trader wichtig sind und was die wahrscheinlichen Szenarien sind, das stellt Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex vor.

Über diesen Podcast

Tauchen Sie mit unseren Sendungen New York to Zürich Täglich (täglich), Die Marktwoche (Montag), Krypto Market Talk (Mittwoch) und Fast & Forex (Donnerstag) in das Herz der Märkte ein, um Trends zu entschlüsseln. Abonnieren Sie den Podcast-Kanal und bleiben Sie auf dem Laufenden!

Über Swissquote
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