🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

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Zoll-Chaos belastet | New York to Zürich Täglich

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Die plötzliche Anhebung der US-Stahl- und Aluminium-Zölle sorgt für eine Kursexplosion bei den Aktien von Cleveland-Cliffs, Nucor und Steel Dynamics. Die Verschärfung der Handelspolitik, insbesondere auch gegenüber China, sorgt insgesamt an der Wall Street für Zurückhaltung. Zudem ziehen die Ölpreise aufgrund des sich zuspitzenden Konflikts zwischen der Ukraine und Russland an. Außerdem wirft die Internationale Atombehörde dem Iran vor heimliche Nuklearaktivitäten durchzuführen, mit einer Anreicherung von nahezu waffentauglichem Uran.

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China-Deal gefährdet | New York to Zürich Täglich

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Donald Trump betont in einem Post auf Truth Social, dass die Handelsgespräche mit China nicht gemäß den Erwartungen verlaufen. Man sei bei den Gesprächen in Genf „Mr. Nice Guy“ gewesen, während sich China an die dort getroffenen Absprachen nun absolut nicht halten würde. Die Wall Street leidet unter diesen Kommentaren genauso, wie unter den zumeist negativen Reaktionen auf die seit gestern Abend gemeldeten Quartalszahlen. Bis auf die Aktien von Zscaler und Ulta Beauty, tendieren Dell, Marvell Technology, NetApp, Elastica, Costo und insbesondere GAP schwächer.

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US-Gericht erklärt Zölle für rechtswidrig | New York to Zürich Täglich

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Neben den besser als befürchteten Ergebnissen von NVIDIA, profitiert die Wall Street von der Entscheidung des US-Gerichts für Internationalen Handel alle Zölle, die unter dem International Emergency Economic Powers Act von 1977 (IEEPA) verhängt wurden, für rechtswidrig zu erklären. Der Großteil der Zölle der Trump-Regierung – darunter die 10%-Basiszölle, reziproke Zölle (derzeit bis Juli ausgesetzt) sowie Zölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China – basierten auf diesem Gesetz. Eine für die Wall Street positive Entwicklung, wobei die Möglichkeiten der Trump-Administration damit nicht vollends ausgeschöpft sind. Zum einen geht man nun vor das Berufungsgericht. Das Oberste Gericht könnte zu einem anderen Urteil kommen. Trump könnte zudem versuchen die Zölle mit anderen Gesetzten zu rechtfertigen. Wie dem auch sei, wird die Lage für Trump zunehmend unangenehm. Elon Musk hat sich bereits vor Wochen gegen die Zölle ausgesprochen, mit einer nun auch scharfen Kritik an dem Gesetzesentwurf für die Haushaltspläne. NVIDIA CEO Jensen Huang hat gestern Abend die Exportrestriktionen von Technologie scharf kritisiert. Es ist davon auszugehen, dass immer mehr CEOs den Mut fassen werden, die Trump-Administration öffentlich zu kritisieren. Das ist vor allem auch deshalb wichtig, weil das Urteil des US-Gerichts für Internationalen Handel Sektorenzölle nicht beinhaltet. Die Aluminium-, Stahl- und Autoindustrie bleiben somit betroffen. Einzelne Länder dürften die Verhandlungen mit Washington nun entweder verschärft fortzusetzen oder in die Länge ziehen, um weitere Urteile abzuwarten.

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6% Schwankung bei NVIDIA erwartet | New York to Zürich Täglich

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Der TACO-Trade beflügelt die Wall Street, erklärt die New York Times. Die Abkürzung steht für „Trump-Always-Chickens-Out”. Das vor und zurück der Handelspolitik bringt Risiken mit sich, erhöht die Volatilität, resultiert aber zumeist auch in einem starken Comeback – zumindest bisher. Die Ergebnisse diverser Einzelhändler können als „besser-als-befürchtet” beschrieben werden. Bis auf Capri Holdings, geht es bei Macy’s und besonders bei Abercrombie teils deutlich bergauf. Im Tech-Sektor tendieren die Aktien von Okta nach den Zahlen schwächer. Heute Abend stehen die Aktien von HP, Salesforce und NVIDIA im Fokus. Die Wall Street geht davon aus, dass NVIDIA die Aussichten in Folge der Verkaufsrestriktionen und wegen der Markteinführung neuer Technologie im zweiten Halbjahr verfehlen könnte. Der Optionsmarkt signalisiert eine Schwankungsbreite der Aktie von rund 6%.

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Trump vertagt EU-Zölle | New York to Zürich Täglich

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Zuerst Bremsen und dann Vollgas geben. Nachdem die Wall Street am Freitag unter der Androhung von 50% Zöllen auf den Import von Waren aus der EU ausgebremst wurde, sorgt die Verschiebung dieser Zölle auf den 9. Juli nun für eine starke Gegenbewegung. Ursula von der Leyen hat Donald Trump in einem Gespräch am Sonntag versichert, dass die Handelsgespräche fortan eine erhöhte Priorität bekommen und beschleunigt fortgesetzt werden. Man wolle den USA und der EU beidseitig schmerzhafte Zölle ersparen.

Was der Wall Street ebenfalls hilft sind Spekulationen, dass Japan plant die Ausgabe sehr langlaufender Staatsanleihen zu reduzieren. Dadurch soll ein weiterer Anstieg dieser Renditen vermieden werden. Der Aufwärtsdruck auf langlaufende Staatsanleihen könnte dadurch auch in den USA reduziert werden.

Was Ergebnisse betrifft, sieht das Bild heute müde aus. AutoZone und PDD enttäuschen beide teils deutlich.

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Starker Start, schwacher Schluss – War es das jetzt schon wieder?! | Die Marktwoche

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Was mit viel Euphorie begann endete mit einem direkten Abverkauf. Statt ambitionierter Rallye sehen wir aktuell direkt wieder Abverkäufe. Sind wir damit schon wieder am Ende der Rallye oder kommt da doch noch mehr? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA bespricht genau diese Frage in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche mit Ihnen.

50% Zölle gegen EU? | New York to Zürich Täglich

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Die Wall Street wurde diese Woche zuerst durch die Sorge vor steigenden Renditen bei US-Staatsanleihen belastet. Nun erinnert Donald Trump daran, wie unberechenbar seine Administration ist. Die Gespräche mit der EU verlaufen laut Trump nicht zufriedenstellend. Auf TruthSocial empfiehlt der Präsident eine Anhebung der Importzölle auf alle Waren aus der Region auf 50%, mit der Etablierung ab 1. Juni. So unwahrscheinlich derartige Zölle auch sind, wird durch den Post zumindest die Angst davor angefacht. Gleichzeitig wird Apple von Trump erneut aufgefordert die iPhones zukünftig in den USA zu produzieren. Wenn dies nicht geschieht, drohen Apple Importzölle von mindestens 25%. Wir sehen einmal mehr, dass vor allem in Anbetracht der hohen Bewertungen an der Wall Street, das Risiko durch das unberechenbare Vorgehen von Trump hoch bleibt.

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Tech-Zahlen vs. Staatsanleihen | New York to Zürich Täglich

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Die Reaktion auf die meisten seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse ist positiv, mit den Aktien Advance Auto Parts, Analog Devices, Snowflake und Urban Outfitters besonders fest. Zoom tendiert nach den Zahlen kaum verändert. Wie von vielen an der Wall Street hat das Repräsentantenhaus die Reconciliation Bill genehmigt. Damit nimmt die geplante Steuer- und Ausgabenreformen die erste wichtige Hürde. Im zweiten Schritt muss nun der Senat den eigenen Gesetzesentwurf verabschieden, um dann im dritten Schritt eine gemeinsame Einigung zwischen beiden Häusern zu erreichen. Das Repräsentantenhaus sieht Kürzungen der Medicare-Ausgaben von $500 Mrd. vor. Das Krankenversicherungsprogramm für Personen über 65 Jahren, wie auch für Behinderte. Schätzungsweise 8 bis 13 Millionen Amerikaner laufen Gefahr ihre Krankenversicherung zu verlieren, was weitreichende Folgen haben wird. Trotz der Kürzungen sollen die Reformen die Defizite auf Sicht der nächsten 10 Jahre um rund $3 Billionen anfachen. Dementsprechend ziehen die Renditen der langlaufenden US-Staatsanleihen heute weiter an, was in Folge den Aktienmarkt belastet. Die Renditen 30-jähriger Staatsanleihen erreichen das höchste Niveau seit 2007.

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