🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote

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Inflationsdaten mit Punktlandung | New York to Zürich Täglich | Swissquote

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Nach den gestern günstiger für den Markt ausgefallenen US Erzeugerpreisen, warten die Märkte sehnsüchtig auf die Verbraucherpreise, um die Bestätigung zu bekommen, dass die FED im September die Zinsen senken kann. 25 oder 50 BAsispunkte ist die spannende Frage.

Mit 2,9% Steigerung der Inflation auf Jahresbasis gibt es keine Risiko für die FED, die Zinswende einzuleiten. Trotzdem reagieren die Börsen verhalten nach dem starken Anstieg gestern.
Die CPI's werden von FED Chef Powell und seinen Kollegen besonders aufmerksam beobachtet und spätestens in Jackson Hole wird sich dann das Wording von Powell konkretisieren in Sachen künftiger Zinsentwicklung, so die Hoffnung der Anleger.

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Erzeugerpreise im Fokus | New York to Zürich Täglich | Swissquote

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Schwächere Erzeugerpreise am heutigen Dienstag haben die Hoffnung an den Märkten genährt, dass auch die morgigen Verbraucherpreise nicht heisser ausfallen könnten als erwartet und damit der FED Vorschub leisten und schlagende Argumente an die Hand geben die Zinsen im September zu senken.
Gleichzeitig hat die Baumarktkette Home Depot seine Quartalszahlen vorgelegt. Licht im abgelaufenen Quartal, in dem Umsatz und Gewinn die Erwartungen des Marktes schlagen konnten und Schatten, denn der Ausblick bleibt hinter den Erwartungen zurück, hatten die Aktie schwächeln lassen.

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Erholung geht weiter | New York to Zürich Täglich | Swissquote

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Zum Wochenauftakt knüpft die Wall Street an die Kursgewinne des vergangenen Freitags an. Die starken Schwankungen der vergangenen Woche sind erstmal passé, jedoch bleibt eine gewisse Unsicherheit im Markt spürbar.
Das liegt auch an den geopolitischen Risiken in Nahost und einem möglichen Vergeltungsschlag des Iran gegen Israel. Das Pentagon hat weitere Truppen in die Krisenregion entsandt.
Frische Impulse aus der US Wirtschaft bekommen wir mit den Erzeugerpreisen ab Morgen geliefert. Im weitern Wochenverlauf folgen dann noch die VPI Daten und die Einzelhandelsumsätze am Donnerstag.

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Geopolitik belastet | New York to Zürich Täglich | Swissquote

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Der Dow Jones hat gestern die Niveaus vom Montag wieder eingeholt, mit dem besten Handelstag des S&P 500 seit November 2022. Die Marktbreite war stark, mit einem Verhältnis von steigenden zu sinken Aktien bei vier zu eins. Der CBOE Volatility Index (VIX) ist auf unter 24 gesunken, und kommt von einem Wochenhoch von über 65. Eine im historischen Vergleich dramatische Kehrtwende. Was Wirtschaftsdaten betrifft, ist das Umfeld heute ruhig. Es stehen keine wichtigen Zahlen an. Die Berichtssaison verläuft anhaltend volatil, wobei sich das Nachrichtenumfeld im Tech-Sektor aufhellt. Taiwan Semiconductor spricht von starkem Wachstum im Juli, während Chinas größter Chiphersteller SMIC einen ähnlichen Trend sehen. Ansonsten sehen wir an der Wall Street heute auch steigende Kursziele für die Aktien von Eli Lilly, angefacht durch die soliden Ergebnisse.

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Rezessionsangst kühlt ab | New York to Zürich Täglich | Swissquote

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Der Dow Jones hat gestern vom Tageshoch ausgehend bis zum Closing rund 700 Punkte abgegeben. Vor Handelsstart sehen wir eine vorsichtige Stabilisierung. Die seit gestern Abend gemeldeten Ergebnisse und Aussichten fallen allerdings erneut überwiegend verhalten aus. Bumble, Fastly. Monster, Sonos und Topgolf senken die Aussichten. Warner Brothers verfehlt wiederum die Umsatz- und Ertragziele. Star des Tages sind die Aktien von Eli Lilly. Im Gegensatz zu Novo Nordisk werden die Ertrags- und Umsatzziele erheblich geschlagen, einhergehend mit einer deutlichen Anhebung der Aussichten. Duolingo, HobSpot und Klaviyo heben die Aussichten ebenfalls an. Was heute helfen sollte, sind auch die unter den Erwartungen liegenden Erstanträgen für Arbeitslosenhilfe. Es bleibt eine große Wolke über der Wall Street: Das Risiko eines Angriffs des Iran auf Israel.

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Irrenhaus Wall Street | New York to Zürich Täglich | Swissquote

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Die Gegenbewegung vom Dienstag setzt sich zum Opening der Wall Street fort. Die Bank of Japan betont, dass eine weitere Straffung der Geldpolitik im Umfeld eines volatilen Marktes nicht passieren wird. Der Yen verliert vs. dem Dollar entsprechend an Boden, was in Folge die Aktienmärkte stabilisiert. Gleichzeitig berichtet die Washington Post, dass Iran eines stärkeren Schlags gegen Israel aufgrund des hohen militärischen Drucks aus Washington zu überdenken scheint. Was die Berichtssaison an der Wall Street betrifft, bleibt das Bild gemischt bis leicht negativ. Wir sehen erneut Zeichen, dass die Konsumlaune der Verbraucher abkühlt, mit enttäuschenden Aussichten bei Airbnb. Das Management von Disney mahnt ebenfalls, dass der Gegenwind zunehmend könnte. Letztendlich wurden die Ertragsziele aber geschlagen, und die Ertragsaussichten angehoben. Super Micro zog nach den Zahlen zuerst um 15 Prozent an, um bei genauer Analyse unmittelbar danach um 12 Prozent einzubrechen. Der massive Einbruch der Margen wirkt sich belastend aus. Amgen und Rivian steht nach den Zahlen auch unter Druck. Dank solider Zahlen und Aussichten geht es bei insbesondere Fortinet und Shopify bergauf.

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Lage beruhigt sich | New York to Zürich Täglich | Swissquote

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Wir sehen im frühen Handel an der Wall Street eine Beruhigung und Gegenbewegung. Die meisten Quartalszahlen dämpfen das Geschrei um eine Rezession. Aramark, Caterpillar, CSX, Palantir und Uber profitieren alle von den Quartalszahlen. Avis Budget verfehlt die Ertragsziele, wobei das Management Zeichen einer Erholung sieht. NVIDIA erklärt heute Morgen in einer Pressemitteilung, dass die Nachfrage nach Hopper sehr stark sei, und dass die Produktion von Blackwell im zweiten Halbjahr ausgeweitet werden soll. Es kursieren seit Tagen Gerüchte, dass sich die Markteinführung von Blackwell um einige Monate verschieben wird. Den Punkt hat NVIDIA offengelassen.

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Bounce am Dienstag? | New York to Zürich Täglich | Swissquote

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Panik macht sich an den globalen Märkten breit, mit dem größten 2-Tageseinbruch des Nikkei in der Geschichte des Index. Die Kombination aus schwachen Wirtschaftsdaten, enttäuschenden Ertragsaussichten und wachsender Angst, ziehen auch die Wall Street nach unten. Die Meldung, dass Berkshire Hathaway die Position in Apple halbiert, facht die Zurückhaltung ebenfalls an. Es kommt auch die geopolitische Unsicherheit um Iran und Israel als Belastungsfaktor hinzu. Die Tatsache, dass das Risiko eines größeren Rückschlags vor allem an einem Montag hoch ist, macht Marktteilnehmer ebenfalls nervös. Vorsicht bleibt weiterhin das Motto der Stunde.

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Tauchen Sie mit unseren Sendungen New York to Zürich Täglich (täglich), Die Marktwoche (Montag), Krypto Market Talk (Mittwoch) und Fast & Forex (Donnerstag) in das Herz der Märkte ein, um Trends zu entschlüsseln. Abonnieren Sie den Podcast-Kanal und bleiben Sie auf dem Laufenden!

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