Was die Wall Street vor allem belastet (neben den saisonalen Trends), sind die Renditen der 5- und 10-jährigen US-Staatsanleihen, die gestern beide das höchste Niveau seit 2007 erreicht haben. Der Blick richtet sich heute auf die FED-Tagung, mit der Bekanntgabe um 20 Uhr MESZ. Der Markt hat „KEINE“ Zinsanhebung eingepreist, mit einer 30% Chance einer weiteren 25 Basispunkte Anhebung im November.
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Vor der Tagung der US-Notenbank an diesem Mittwoch dürften sich die Bullen an der Wall Street zurückhalten. Es gibt Bedenken, dass der 2024 dot von 4,6% auf 4,8% oder 5% angehoben werden könnte. Dies wäre ein Signal, dass sich der Zeitpunkt der ersten Zinssenkungen weiter verschieben könnte. Im Fokus stehen außerdem die Aktien von Tesla. Goldman Sachs senkt die Ertragsziele für 2023 und 2024. Bei GM, Ford und Stellantis setzen sich die Streiks der UAW-Autogewerkschaft ungebrochen fort.
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Trotz der soliden Ergebnisse und Aussichten, tendieren die Aktien von Adobe und Lennar vor dem Opening schwächer. Insbesondere Adobe wird vor dem Wochenende allerdings von zahlreichen Analysten verteidigt. Der Streikbeginn bei GM, Ford und Stellantis wirkt sich auf die Aktien der Autohersteller kaum belastend aus. Das mag daran liegen, dass diese Werte seit Wochen aus diesem Grund unter Druck gestanden haben. Außerdem handelt es sich zunächst um eingegrenzte Aktionen. Die Renditen der US-Staatsanleihen ziehen heute Morgen an, mit den Importpreisen für den August über den Zielen des Marktes. Dafür verantwortlich sind vor allem die gestiegenen Treibstoffkosten. Um 16 Uhr MESZ wird das wichtige Verbrauchervertrauen der Universität von Michigan gemeldet.
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Wir sehen robuste Wirtschaftsdaten, einhergehend mit ebenfalls heißen Erzeugerpreisen. Die Einzelhandelsumsätze sind im August um 0,6% gestiegen. Die Wall Street rechnete mit 0,1%. Exklusive Autos, lag das Wachstum bei 0,6% versus der erwarteten 0,4%. Exklusive Benzin und Autos, lag das Wachstum nur bei 0,2% und damit im Rahmen der Schätzungen. In anderen Worten: Vor allem die steigenden Benzinpreise sind für die robuste Performance verantwortlich. Ähnliches sehen wir bei den Erzeugerpreisen, die im August um 0,7% gestiegen sind, bzw. um nur 0,2% exklusive Energie und Nahrungsmittel. Was den Arbeitsmarkt betrifft, liegen die Erstanträge für Arbeitslosenhilfe mit 220.000 rund 5.000 Stellen unter den Erwartungen. Was die EZB betrifft, wurde der Leitzins um 25 Basispunkte angehoben. Es wird jedoch signalisiert, dass damit das Ende der Anhebungsphase erreicht sein dürfte.
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Die Gesamt- und Kernrate der US-Verbraucherpreise sind im August um 0,6% und 0,3% gestiegen. Die Wall Street hatte mit 0,6% und 0,2% gerechnet. Im Vergleich zum Vorjahr lag die Steigerung bei 3,7% und 4,3% für die Kernrate. Die Wall Street peilte 3,6% und 4,3% an. Letztendlich dürfte die Reaktion positiv ausfallen, zumal die Inflation exklusive der Energiepreise weiter an Schwung verlieren. Das gestrige iPhone-Launch-Event verlief im Wesentlichen gemäß den Erwartungen. Allerdings werden nur die Preise für das iPhone Pro Max geringfügig angehoben, und nicht für das Pro. Für die Aktie wichtiger, sind die heutigen Aussagen Chinas. Man habe zwar Sicherheitslücken bei den iPhones gefunden, habe bisher aber keine Kaufrestriktionen ausgesprochen. Neben den Verbraucherpreisen werden am Donnerstag auch die Erzeugerpreise gemeldet. Außerdem läuft an dem Tag auch der Tarifvertrag der UAW-Automobilgewerkschaft aus, mit dem erhöhten Streikrisiko bei Ford, GM und/oder Stellantis. Bei der UBS werden die Aktien von Ford u.a. aufgrund der erreichten Bewertung auf Kaufen aufgestuft, mit einem Kursziel von 15 Dollar.
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Belastet durch die leicht verfehlten Aussichten und Gewinnmitnahmen bei Oracle, tendieren die Futures an der Wall Street etwas schwächer. Die Renditen der US-Staatsanleihen sind stabil, mit einem leicht festeren US-Dollar. Um 13 Uhr MESZ beginnt das Apple iPhone Launch-Event. Weil am Mittwoch vor Handelsstart die US-Verbraucherpreise gemeldet werden, könnten wir heute Zurückhaltung sehen. Außerdem steht zur Wochenmitte auch eine Auktion von 10-jährigen Staatsanleihen an.
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